VORBILDER: Die Leerstelle oder die Lehrstelle im Leben??

erstellt am: 06.03.2016 | von: Jörg Unkrig

Vorbilder
Warum ich die Blogparade gestartet habe, wisst ihr ja schon. Was ich damit bei mir und bei anderen auslösen würde, traf mich dann doch unerwartet. Heute möchte ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und eure Geschichten kurz zusammenfassen. Das ich mit meinem Fazit nicht allen Bloggerinnen und Blogger gerecht werden kann, ist mir schmerzlich bewusst. Auch nicht jeden oder jede werde ich erwähnen, sondern lasse bewusst einige Lücken, die ich als gewisse „Holschuld“ bei Interesse sehe. Sorry schon jetzt dafür! Solltet ihr weitere Anmerkungen, Ergänzungen und Hinweise haben, nutzt bitte wie bisher einfach die Kommentarfunktion.

Vorbilder oder auch Antivorbilder spielen bei vielen von uns offensichtlich eine bedeutende Rolle, manche haben dies erst durch ihre Teilnahme hier gemerkt (Zitat aus zwei PN). Einige wurden durch Vorbilder oder auch dadurch nicht so zu werden, stark und nachhaltig geprägt. Diese Prägung zieht sich durch die Leben wie ein roter Faden, begleitet und hat auch zu dem werden lassen, was wir sind. In vielen Beiträgen habe ich Definitionen gelesen, oft auch eigene, ganz persönliche, ganz treffende und sie unterscheiden unter anderem gute von schlechten Vorbildern. Vorbilder beziehen sich eben nicht ausschließlich auf Personen, sondern auch auf Musik, Bilder oder gar das Meer. Andere wiederum nannten konkrete Personen, bei denen ich zuerst „Vorbild“ und die Person so gar nicht übereinander bringen konnte.

Hier einige Beispiele als Beleg:

Sandra Reekers: „Ich mag das Echte, das Authentische, das Unverfälschte, Fröhliche und Verrückte. Menschen, die den Mut haben, ihren eigenen Weg zu gehen und die zu dem stehen, wer sie sind und was sie tun. Menschen, die einen Traum haben und die den Mut und die Kraft aufbringen, für das zu kämpfen, woran sie glauben. Vorbilder sind für mich Menschen, von denen ich mir gerne „eine Scheibe abschneiden würde“ – die an einem Punkt angekommen sind, zu dem ich noch hin will und die jetzt schon einen Teil von dem Leben, was ich mir für mich selber erträume.“ (mehr siehe unter: http://www.einfachdranbleiben.de/2016/02/06/vorbilder/)

Sascha Ballach: „Was ist Vorbild? Um diese Frage zu beantworten lass uns mal schauen, was Wikipedia dazu sagt: “Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird. Im engeren Sinne ist Vorbild eine Person, mit der ein – meist junger – Mensch sich identifiziert und dessen Verhaltensmuster er nachahmt oder nachzuahmen versucht. Dem kann ich mich größtenteils anschließen, nur dem Verweis auf das Alter stimme ich nicht zu. Ich kenne viele Menschen, die sich z.B. ihre eigenen Kinder als Vorbild nehmen.“ (mehr siehe unter: http://www.immermehrleben.de/allgemein/2016/02/08/warum-du-vorbilder-brauchst/)

Nadine Büsing: „Was ist nun ein gutes Vorbild? Es heißt natürlich nicht, sich immer richtig verhalten zu müssen, nie wütend sein zu dürfen und wie ein Heiliger zu leben. Auch ein gutes Vorbild darf Fehler und schwächen haben. Ein Mensch muss nicht perfekt sein und es auch nicht sein müssen, um wertvoll und liebenswürdig zu sein.“ (mehr siehe unter: http://blog.unkrig-personalcoaching.de/wordpress/blogparade-blogkarneval-vorbild-2016/#comment-329)

Regina: „Laut Definition ist ein Vorbild ein Mensch, dessen Gebaren, Werte, dessen Lebensweise und Ausdruck uns gefällt, unsere Bewunderung verdient und als nachahmenswert empfunden wird. An dieser Person orientieren wir unsere Entwicklung, streben nach Ähnlichkeit und nach Erfüllung unserer besten Vorstellung von uns selbst. Wenn Du so willst ist dies ein Bild, dass Dich dazu inspiriert mehr und mehr in die Form zu gelangen, in der Du sein möchtest. Du nimmst Dir dieses Bild vor, erstellst damit eine Vision Deiner Selbst, die größer ist, als das, was Du im Moment lebst und beginnst Dich dorthin zu entwickeln.Vorbilder müssen nicht bekannt, nicht besonders erfolgreich im klassischen Sinne sein, es geht einzig darum, dass ein Teil von Dir berührt wird vom Lebensausdruck Deines Gegenübers.“ (mehr siehe unter: https://club.reginawestenthanner.com/vorbilder-2016-menschen-die-ihr-warum-gefunden-haben/)

Diana: „Personen, Werke, Gemälde, Ereignisse, Vorträge, Filme, einzelne Gespräche mit Personen, die mich persönlich positiv sowie negativ inspirieren gibt es vielerlei. Insgesamt hat meine Inspiration jedoch kein Zentrum innerhalb einer bestimmten Person oder innerhalb eines Werkes.“ (mehr dazu siehe unter http://soundofnosilence.blogspot.com/2016/02/something-else-blogparade-zum-thema.html)

Christina Wenz: „Mensch, eigentlich kann man von Menderes ganz viel in Sachen Kommunikation lernen!“ (mehr dazu siehe unter: http://www.mediation-wenz.de/blog/2016/02/02/was-wir-vom-dschungelkoenig-menderes-in-sachen-kommunikation-lernen-koennen/)

Christin Prizelius zitiert Seneca: „Die Menschen glauben den Augen mehr, als den Ohren. Lehren sind ein langweiliger Weg, Vorbilder ein kurzer, der schnell zum Ziel führt.“ (http://feelgood-institute.com/warum-vorbilder-nicht-nur-als-kind-wichtig-waren/)

Anneli Eick verknüpft zu ihrer Modewelt: „Und im Deutschen bedeutet diese Wort so viel wie: „Ich möchte so sein wie dieses Bild“.“ (mehr dazu siehe unter: http://www.anneli-eick.com/2016/02/15/helfen-dir-modische-vorbilder-wirklich-gut-auszusehen/)

Annika Block tat mir leid, weil sie zunächst kein Vorbild fand, und trotzdem so einiges zum Thema zu schreiben hatte, dem ich zustimmen konnte: „Vorbilder sind toll. Vorbilder lassen uns daran arbeiten, bessere Menschen zu werden. Vorbilder inspirieren uns, Vorbilder lassen uns aufschauen. Ein Vorbild zu haben, das ist ’ne rundum gute Sache! Ach wirklich…ist das so? Kürzlich rutschte ich in ein Gespräch zum Thema „Vorbilder“. Während die einen von Kindheitshelden und Berühmtheiten sprachen, denen sie Bewunderung entgegen bringen, sprachen die anderen von erfolgreichen großen Geschwistern, Nachbarn voller Nächstenliebe und aufopferungsvollen Eltern als persönliche Helden. Ich selbst durchkramte meine Hirnwindungen krampfhaft nach jemandem, den ich als mein Vorbild betrachten könnte. Niemand fiel mir ein.“ (mehr dazu unter: http://anniloves.com/2016/02/16/i-dont-need-another-hero-warum-es-sich-ohne-vorbilder-leichter-lebt/)

Bei Annika Block kam ich zusätzlich ins Überlegen, ob Held und Vorbild eigentlich dasselbe sind. Vorbilder sind bestimmt immer Helden, Helden sind aber nicht automatisch Vorbilder, ist mein Fazit.

Jana Ludolf nannte eine Vielzahl von Lebensvorbildern, die mir bewusst machten, dass auch einfache Leute mit gutem, vorbildlichem Verhalten vorausgehen und manchmal leider nicht bemerkt werden oder unbemerkt bleiben, mit dem, was sie leisten oder uns Gutes tun:
„Meine Lebensvorbilder Mein Ehemann, der klar und authentisch seine Ansichten und Wünsche ausspricht. Meine Eltern, die ihre Familienwerte klar ausdrücken und vertreten. Meine Schwester, die ihre Bedürfnisse kennt, benennt und auslebt.
Meine Kinder, die täglich am üben sind, mit ihrer Kommunikation, und immer weiter üben. Mein Ausbilder, der mir gezeigt hat, dass mit Kommunikation viel erreicht werden kann. Mein ehemaliger Kollege, der nicht nur Worte sprechen lassen hat, sondern auch Taten. Meine ehemalige Kollegin, die mir beigebracht hat, dass es wichtig ist, an sich und seine Träume zu glauben. Aufgeben ist keine Option.“ (mehr siehe unter: http://janaludolf.com/2016/02/18/vorbildfunktion/ und http://janaludolf.com/2016/02/29/lasst-uns-von-unseren-kindern-lernen/ steuerte dann Jana noch nach.) Scheinbar hat sie dieses Thema noch zusätzlich zu einem zweiten Beitrag inspiriert.

Zum Anti-Vorbild führt Anna Momber-Heers einige Gedanken ins Feld: „Ich kenne Menschen, die wissen eines ganz sicher: Was, wie und wer sie NICHT sein wollen! Das ist auch eine Art Vorbild, sowas wie ein Anti-Vorbild. Mit so einem Bild im Kopf weiß ich immerhin ganz genau, was ich niemals tun werde, was ich niemals sagen werde und wie ich niemals aussehen werde!“ (mehr unter: http://acting-for-business.de/so-will-ich-nicht-sein/)

Elke Dola (Lilli) schreibt zu Prägung und macht deutlich, dass wir so oder so – Vorbild oder ni-Vorbild – von unser Umwelt geprägt werden: „Ganz klar, dass ich schon bald in die Selbstständigkeit ging. Allen Unkenrufen zum Trotz lief sie verdammt gut. Stetiges Wachstum und ein Unternehmertum sollten mich begleiten. Single, Unternehmerin, authentisch und frei von Angst, erfolgreich und selbstsicher. Alles geschafft. Aber glücklich war ich nicht. Komisch.“ (mehr unter: http://quovadix.de/vorbild-hab-ich-nicht/)

Nicole Inez: „Weder in der Kindheit, noch in der Jugend hatte ich ein richtiges Vorbild. Mir war scheinbar schon als Kind von Innen heraus bewusst, dass in mir Fähigkeiten und Seiten schlummern, an denen ich arbeiten kann und durch die ich mich weiterentwickeln kann. Vielleicht hat mich auch nie jemand so sehr begeistert, dass ich GENAU SO sein wollte. Oder vielleicht war mir bewusst, dass kein Mensch vollkommen ist.“ (siehe mehr unter: https://nicoleinez.wordpress.com/2016/02/06/blogparade-zum-thema-vorbild/)

Und einige ziehen mit ihrem Beitrag selbst für sich ein Resümee, dem wir folgen können oder es einfach bleiben lassen, weil nicht alles für uns passt und damit vorbildlich sein muss, aber durchaus kann:

Guntram Walter: „Ich meine, dass Vorbilder an sich einfach nur so lebendig sind wie Du und ich und sind und können damit immer nur partizipative, erwünschte Teile des Ich seins. Mal näher, mal ferner. Und sind vielleicht dann auch irgendwann wieder weg. Werden ersetzt. Da braucht es keiner weitere Definition oder wenn dann nur der Eigenen, was die Partizipation erleichtert, denn es gibt dann eher Berührungspunkte. „Ich bin spontan, leidenschaftlich, verrückt, lebenslustig und -hungrig, fordernd und anstrengend. Aber ich bin ich.“ Das reicht mir. Als Vorbild. Mir! Zum Andocken. Und wer bist Du? Du Vorbild! Oder was auch immer!“ (siehe mehr dazu unter: http://www.gunwalt.de/blog/?p=10036)

Kathrynsky: „Eine sehr gute Freundin zeigt mir durch ihr Verhalten immer wieder, wie vorurteilsfrei dieses sein kann. Auch wenn man Menschen schon kennt und Erfahrungen mit ihnen gemacht hat, es kann immer wieder etwas Neues passieren. Dies bedeutet nicht, dass man mit ihr nicht gemeinsam sarkastische Witze unter der Gürtellinie machen kann, doch bei der Begegnung mit anderen Menschen wäre ich ab und an gern freier und mit ein bisschen weniger Vorabmeinung – nunja, ich nehm es mir also zum Vorbild.“ (mehr dazu siehe unter: http://www.kathrynsky.de/2016/02/vorbilder-und-verhalten.html)

Diese Beiträge haben mich auch inspiriert:

Ich möchte ergänzend noch einige Blogs von Teilnehmerinnen und Teilnehmern erwähnen, die mich inspiriert und zum intensiven Nachdenken angeregt haben. Darüber, dass ich auch bei mir einiges neu überdenken muss/werde und wo, wann und für wen ich Vorbild bin oder sein könnte. Denn – so ein weiteres meiner Fazits – (Anti-)Vorbilder sind wichtig, jedenfalls für mich. Entweder eins zu haben oder eins durch sein eigenes Verhalten zu sein oder auch zu werden:

Tussi M. in
https://tussimann.wordpress.com/2016/02/20/vorbilder-abziehbilder/  
Stefani in
http://www.bock-auf-anders.de/2016/02/23/ein-schwerer-job/
Eileen Dora in
http://talk-your-truth.com/volle-schubkraft-voraus-durch-vorbilder-und-mentoren-in-die-eigene-groesse/
Kati Pfau in
http://katipfau.de/gudrun-und-angelina-beitrag-zur-blogparade-vorbild
Angelina Bockelbrink in
http://angelina-bockelbrink.de/ob-du-willst-oder-nicht-du-bist-ein-vorbild/
Laura Wagener in
http://laurawagener.de/was-ist-ein-vorbild-und-was-macht-ein-gutes-vorbild-aus-2/
Zeilenende in
https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2016/02/24/was-ist-ein-vorbild-stellen-wir-uns-mal-ganz-dumm/
Bella in
http://www.bella-bley.com/vorbilder-2016-menschen-mitten-unter-uns/
Melanie Mittermaier in
http://www.melanie-mittermaier.de/anti-vorbilder/
Chris in
https://lebensseite.de/2016/02/25/die-vorbildliche-blogparade-thema-vorbild/
Dunja Herrmann in
http://www.dunja-herrmann.de/#!Wieviel-Mrs-Unfuckwithable-steckt-in-dir/ctu0/56cef4710cf29064e5f16df6
Arleta in
http://tryhappiness.de/durch-vorbilder-lernen-dein-wahres-ich-zu-finden/
Priska in
http://priskabaumann.com/um-gottes-willen-bin-ich-nun-ein-vorbild/
Martina Frahn in
http://martina-frahn.de/vorbilder-eine-annaeherung/
Moni Obrist in
http://textgarten.ch/2016/02/29/vorbilder-und-moderne-helden/#more-206
Lydia Wilmsen in
http://lydiawilmsen.de/was-vorbilder-mit-deiner-berufung-zu-tun-haben/

Wie geht es nun weiter?

Nach diesem Monat – Februar 2016 – in dem ich mich ausschließlich mit der Blogparade und dem Thema Vorbild beschäftigt habe und viel von euch bekam, habe ich mich entschlossen, zwar die Blogparade zu beenden, das Thema aber an dieser Stelle offen zu halten, nicht enden zu lassen, aus den oben genannten Gründen. Somit ist es auch weiterhin möglich Beiträge und Kommentare beizusteuern und zu überlegen, was Vorbild für euch bedeutet oder ob es eben keine Bedeutung hat.

Und da war noch was: Die Sache mit dem E-Book! Ich habe einige Anfragen bekommen, ob ich nicht aus euren tollen, kreativen und inspirierenden Beiträgen ein E-Book verfassen möchte. Einerseits hätte ich dazu große Lust, da es wenig so Konzentriertes auf dem Markt gibt, andererseits habe ich dies nicht vor der Parade angekündigt, so dass ich es nicht im Nachhinein jetzt machen werde. Für mich bedeutet dies aber, dass ich zu Beginn der nächsten Blogparade hierüber nachdenken werde und dann natürlich mit Ankündigung im Vorfeld arbeite.

Die Gewinner

Eine weitere Frage, die sich euch bestimmt stellt, wer hat denn nun das Sachbuch gewonnen? Nach langem Überlegen und unter Beteiligung einer Jury aus meiner Familie und engen Freunde haben wir drei Gewinnerinnen und Gewinner ausgemacht. Dazu möchte ich gar keine lange Begründungen und Erklärungen abgeben, da unsere Entscheidung natürlich sehr subjektiv ist. Sie setzt sich unter anderem zusammen aus: Bezug zum Thema und Inhalt, Aufmachung und Diskussion sowie Impulse und Anregungen. Ich schreibe hier auch keine Zusammenfassung, dies würde weder den Autorinnen noch dem Autor gerecht werden können. Am besten lest ihr bei Interesse selbst nach.

Riccarda Larcher mit ihrem Beitrag http://www.wegezurklarheit.com/andere-beziehungen-als-vorbild/

Melanie Mittermaier mit ihrem Beitrag http://www.melanie-mittermaier.de/anti-vorbilder/

Zeilenende mit seinem Beitrag https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2016/02/24/was-ist-ein-vorbild-stellen-wir-uns-mal-ganz-dumm/

Der Preis

Jeder von euch erhält einen Buchpreis: Überflieger – warum manche Menschen erfolgreich sind und andere nicht!
Vielleicht schickt ihr nach Erhalt des Buchs mal ein Bild oder eine andere kurze Rückmeldung dazu.


Auch für alle Nichtgewinner für knapp 10 EUR über Amazon:
Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht

Auch allen Nichtgewinnern und Nichtgenannten gilt mein herzlicher Dank für viele spannende, tiefgehende und auch rührende Geschichten. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir auch weiterhin in Kontakt bleiben und uns gegenseitig bereichern und dies meine nicht im monetären Sinn!!

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  1. Jörg Unkrig sagt:

    Ich freue mich über eure Kommentare und Meinungen zu anderen Beiträgen!

  2. Zeilenende sagt:

    Huch! Danke!

    Zuerst: Danke für die Zusammenstellung. Ich werde mir in Ruhe sicher noch den einen oder anderen Beitrag zu Gemüte führen. Denn auch für meine Haltung zu Vorbildern gilt, was ich gesagt habe: Sie sollte immer wieder neu der Reflexion unterworfen werden. Und die Blogparade war spannend genug, um das Thema zumindest gedanklich weiter zu verfolgen.

    Und jetzt gehe ich mal eine Weile ungläubig den Kopf darüber schütteln, das meine kleiner sprach- und moralphilosophischer Kommentar offenbar so beeindruckend war. Und danach freue ich mich, klopfe mir anerkennend auf die Schulter und spendier mir zum Lohn nen Kaffee. Auch dafür danke. 🙂

  3. Nicole Inez sagt:

    Hallo, schön dass ich verlinkt wurde. Das freut mich. Mir aber eine Prägung anhand eines Beitrags zu unterstellen, finde ich bedenklich.

    Liebe Grüße,
    Nicole

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Sorry, liebe Nicole, sollte keine Unterstellung sein eher nur ein Gedanke.

      LG
      Jörg

  4. Oh WOW!!!!

    Ich freu mich! Ich hab gewonnen!!!!! Wie coooooool! 🙂 🙂 *hüpf*

    Tausend DANK!

    Herzlichst
    Melanie

  5. Jörg Unkrig sagt:

    Einen interessanten Artikel zum Thema Vorbild schrieb Mitte Februar auch Jochen Mai in seinem Blog unter
    http://karrierebibel.de/vorbild/

    Danach „sind Menschen mit perfekten Lebensläufen selten jene, die die Welt verändern.“ Zudem beschreibt er den Hillary-Clinton-Effekt.

    Gute Ergänzung zu dem hier Geschriebenen gespickt mit ein paar Anregungen und Empfehlungen.

  6. Hallo lieber Jörg,

    das war und ist eine tolle Aktion, die du hier machst. Die Resonanz finde ich auch beeindruckend. Ein wichtiges Thema…. 🙂

    Meinen Respekt und meine Anerkennung hast du für dieses (auch zeitlich) sehr intensive Projekt!

    Liebe Grüße

    Laura

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Vielen Dank für deine Bewertung, liebe Laura. Hoffe, wir bleiben auch weiterhin im kollegialen Kontakt.

      BG

      Jörg

  7. Heike Lorenz sagt:

    Hallöchen,
    gibt es irgendwann auch noch eine komplette Übersicht aller Beiträge?

    LG
    Heike

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo liebe Heike,

      Eine zusätzliche Auflistung möchte ich nicht machen, da viele meiner Leserinnen und Leser bereits direkt die Beiträge in der Parade gelesen haben. Auch dein Beitrag wurde oft gelesen.
      Danke für deine Teilnahme. Würde mich freuen, wenn du auch bei der nächsten Parade dabei bist, wenn das Thema wieder für dich passend ist.

      BG

      Jörg

  8. Chris sagt:

    Hallo Jörg,

    vielen Dank für diese Zusammenstellung, für die sehr interessante, zum nachdenken anregende Blogparade und für die Erwähnung meines Blogs. Es gab wirklich viele interessante und inspirierende Beiträge dazu und auch ich werde bei Gelegenheit sicher noch einige weitere lesen.
    Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht!

    Liebe Grüße
    Chris

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Lieber Chris,

      Ja stimmt. Ich war selbst über den Umfang in allen Bereichen überrascht.

      BG

      Jörg

  9. Lieber Jörg,
    wow, welche ein Erfolg der Blogparade und was für eine tolle Zusammenfassung. Es ist dir großartige gelungen die Beiträge und deine eigenen Gedanken dazu spannend aufzubereiten und zusammenzustellen.
    Danke!
    Angelina

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Angelina,

      vielen Dank für das nette Feedback. Deinen Beitrag habe ich auch sehr gerne gelesen und mich sehr gefreut, dass du dabei warst.

      BG

      Jörg

  10. Anneli sagt:

    Echt toll gemacht und richtig viel Energie, Leidenschaft und Arbeit hast Du in diese Blogparade gesteckt! Ich habe ja auch so meine Probleme mit Vorbildern…und weißt Du, was ich gerade gedacht habe?! Sollte ich mal eine Blogparade veranstalten – Jörg ist da mein Vorbild!!!
    Alles Liebe,
    Anneli

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Anneli,

      huch! Vielen Dank für das nette Kompliment!! Das ehrt mich, dies von dir zu hören. Weißt du, was ich gerade gedacht habe? Wenn Anneli eine Blogparade veranstaltet, bin ich gern dabei!! Freue mich natürlich auch, wenn wir so von einander hören….oder lesen!!

      Beste Grüße

      Jörg

  11. Liebe Riccarda, liebe Melanie, lieber Ulf,

    Bücher sind auf dem Weg und müssten Montag bei euch eintreffen!
    Viel Spaß damit!!

    BG

    Jörg

    1. Zeilenende sagt:

      Lieber Jörg,

      das Buch ist wohlbehalten angekommen und hat sich gleich zu meinem allwöchentlichen Selfie mit aufs Bild gemogelt. 🙂

      https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2016/03/27/52-wochen-5-ueberflieger/

      Gruß,

      Ulf.

      1. Lieber Zeilenende – oder heißt das eigentlich – liebes Zeilenende –

        freue mich über deine Rückmeldung. Ich wünsche dir viel Freude am Buch und bin schon auf deine Meinung dazu gespannt, die bestimmt nicht dem üblichen Mainstream entspricht. Deine Blogpassage in deinem eigenen Blog deutet zumindest darauf hin:

        (…) Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ein Buch gewonnen. Gladwell, Malcolm: Überflieger. Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht. München 62015. Die Frage des Titels lässt sich übrigens mit dem Bild recht einfach beantworten: Archimedes, der mich so skeptisch anschaut, ist erfolgreich, weil er kein Mensch ist. Ich bin nicht erfolgreich, weil ich Bilder von mir ins Netz stelle, auf denen ich grässlich unrasiert aussehe. (…)

        Bin gespannt auf mehr und weiterhin gerne Gastleser bei dir sein!!

        BG

        Jörg

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