Blogparade / Blogkarneval: Vorbild 2016

erstellt am: 30.01.2016 | von: Jörg Unkrig

Vorbild

Hintergrund zur Blogparade/zum Blogkarneval:

Blogs erleben derzeit einen wahren Boom. Viele Unternehmen oder auch Einzelpersonen haben dieses Medium für sich entdeckt und nutzen es. Dabei dient eine Blogparade in erster Linie der Vernetzung mit anderen Bloggern und stärkt diese Gemeinschaft.

Hinweise:

  • Die Blogparade/der Blogkarneval bei UP – Unkrig Personalcoaching zum Thema „Vorbild 2016“ wird von mir organisiert und startet am 01. Februar 2016, 00:00 Uhr und endet aufgrund des Schaltjahrs am 29. Februar 2016, 23:59 Uhr
  • Eingeladen sind alle Bloggerinnen und Blogger, denen der Begriff „Vorbild“ etwas sagt oder die mit ihrem Beitrag andere inspirieren oder auch informieren wollen
  • In jedem Beitrag wird auf diesen Artikel verlinkt und die Blogparade erwähnt
  • Tragen Sie Ihren Beitrag mit Link über die Kommentarfunktion ein. Der Kommentar muss Namen und E-Mail Adresse beinhalten
  • Nach Ablauf der Blogparade/des Blogkarnevals fasse ich alle Blogs zusammen und prämiere den Beitrag, der mich am meisten inspiriert hat (ja ich weiß, das ist subjektiv),mit einem Buchpreis (aktuelles Sachbuch)
  • Die Zusammenfassung der Beiträge wird nach Auswertung auf diesem Blog erscheinen, Autoren und Beiträge werden darin verlinkt
  • Ich behalte mir vor, Blogbeiträge ohne Inhalt oder fehlendem Themenbezug nicht zu veröffentlichen
  • Für die Inhalte sind die Autoren selbst verantwortlich
  • In meinem Beitrag gebe ich unverbindlich erste Hinweise zum Thema, leitende Fragestellungen, die inspirieren sollen und einige meiner Gedanken zu VORBILD

Warum mitmachen?

Durch die Teilnahme an der Blogparade/dem Blogkarneval gewinnen Sie neue Leserinnen und Leser für Ihren Blog, aber auch andere Blogger werden auf Ihren Blog aufmerksam. Sie haben die Möglichkeit sich unter Bloggern weiter zu vernetzen und vor allem von den Beiträgen inspiriert zu werden. Durch die Verlinkung in den Kommentaren werden Backlinks generiert, die für Suchmaschinen wichtig sind.
Und zu guter Letzt gibt es für den Beitrag, der mich am meisten inspiriert einen noch geheimen Buchpreis.
Alles gute Gründe zur Teilnahme also, aber vor allem wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Schreiben, beim Stöbern durch andere Beiträge und beim Netzwerken!

VORBILD!?

Seit einigen Wochen bewegt mich das Thema Vorbild. Warum? Einerseits engagiere ich mich ehrenamtlich stark, andererseits sehe ich in meinem Umfeld Menschen, die nach Vorbildern suchen, um Halt zu finden. Was ist ein Vorbild aber eigentlich genau? Ich frage zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis nach und höre Antworten wie:

„Vorbilder sind Menschen, die alles jederzeit richtig machen!“
„Vorbild war meine Mutter. Ich konnte mich immer auf sie verlassen, sie war immer für mich da.“
„Vorbilder dienen als Beispiel!“
„Menderes (DSDS) ist mein Vorbild, weil er nicht aufgibt, seinen Traum zu leben!“
„Vorbilder ahmt man nach!“
„Vorbilder gibt es nicht mehr. Die sind wie Dinosaurier, einfach ausgestorben“
„Vorbilder genießen ein hohes Ansehen!“
„Bach, Beethoven, Kant, Heine, Wilhelm Busch!“
„Vorbilder? Politiker sind keine mehr!“


Jeder konnte mir etwas zum Wort Vorbild sagen und verband damit offensichtlich Großes oder eben auch manchmal nichts.

Doch was macht ein Vorbild wirklich aus? Wie wird man zum Vorbild? Und, wenn man mal eins war, bleibt man es? Können es nur berühmte Menschen sein?

Offensichtlich dienen Vorbilder vielen Menschen zur Orientierung, als Sicherheit in schwierigen Situationen oder als Motivation, Dinge zu erreichen und Träume zu verwirklichen.

Offensichtlich kann jeder Vorbild sein, denn einige der Befragten nannten mir persönlich gänzlich Unbekannte. Etwa Rolf H., dessen Bild ich in keiner Zeitung gesehen habe, jedenfalls war er nie in der Unterzeile erwähnt oder in einem Artikel. Er soll sich aber immer an den Montagsdemos zum Fall der Mauer 1989 beteiligt haben. Soll Nachbarn aufgefordert haben, mitzugehen und nicht aufzugeben. Soll vor Polizisten und Soldaten nicht zurückgewichen sein und auch persönliche Nachteile am Arbeitsplatz hingenommen haben, als sein Chef von seiner Teilnahme erfuhr. Er soll einen Traum gehabt haben, von Freiheit und Selbstbestimmtheit. Er soll in seiner Straße Motivator gewesen sein, aber auch Mahner, wenn einige Gewalt einsetzen wollten. Er soll eher zurückhaltend gewesen, klein, kein Sprücheklopfer und vielleicht hätte man ihn mit „unauffällig“ am besten beschrieben. Und trotzdem soll er dazu getaugt haben: zum Vorbild! Als er 2005 verstarb, waren wohl nicht viele Menschen bei seiner Beerdigung dabei, aber auf einer Blumenschleife stand: “Er war ein Tropfen…!“ Rolf H. war für einige Menschen ein Vorbild, für andere – auch mich – nicht. Als mir jetzt jemand die Geschichte erzählte, die für keinen Film oder ein Bestseller taugt, wurde er Vorbild für mich, wenn auch nur für einen Moment.

Mich haben mehr geprägt die Superhelden meiner Kindheit, die für das Gute einstanden und gegen das Böse stritten. „Wenn du für das Gute eintrittst, wirst du unweigerlich dem Bösen begegnen!“ Trivial? Ja, vielleicht, für mich nicht. Diese Vorbilder haben mich beeinflusst und wahrscheinlich auch ein Stück zu dem gemacht, der ich heute bin. Wären andere Vorbilder besser gewesen? Wer weiß. Ich bin ganz zufrieden, wie es gekommen ist.

Meine persönliche Vorbildliste liest sich nicht wie das Who’s who der deutschen Dichter und Denker, ist keine Bestenliste mit knallhartem Ranking und bestimmt auch kein Katalog des UNESCO Welterbes. Da bin ich bescheiden. Meine Eltern kommen darin vor, mein Sohn ja, ein enger Freund auch und Wicki, der kleine schlaue Zeichentrick-Wikinger, der seine Angst immer wieder besiegte, um Großes zu vollbringen. Aber auch ein Deutschlehrer, der mir nicht nur Deutschgrammatik eintrichterte, sondern das man andere akzeptiert und wertschätzt, das man über den Tellerrand schaut. Oder Martin G., der mich als jungen Polizisten auf meinen ersten Schritten begleitete und der mich auch Fehler machen ließ und mir zeigte, was ich daraus lernen kann. Oder Stefan O., en Jugendfreund, der mir wahrscheinlich das Leben rettete, als ein tollwütiges Pferd mir zusetzte. Hätte ich in gleicher Situation auch so gehandelt?

Was macht für Sie ein Vorbild aus?

Ist es sein Verhalten, sein Leben, sein Werk?
Vorbild ist ein großes Wort, es klingt schon ein bisschen nach Helden oder Heiligen oder auch nach Idealisierung oder Idolisierung. Aber muss ein Mensch heiliggesprochen sein, um als Vorbild zu taugen? Und fällt unsere Verehrung für jemanden nicht schnell in sich zusammen, wenn wir ihn näher betrachten oder unsere Einsicht wächst? Kann Wickie einem erwachsenen Mann noch Vorbild sein? Oder Superhelden, die es gar nicht gibt? Kann es denn ein Leben ohne Vorbilder geben? Wer ist das oder bin ich vielleicht sogar selbst eins, durch meine Taten, Worte oder mein Verhalten? Steckt nicht in jedem von uns ein Vorbild? Wie kann ich Vorbild sein und womit? Gibt es nur gute Vorbilder?

Ich freue mich auf ihre ganz persönlichen Gedanken, Erfahrungen, Liebeserklärungen, Huldigungen Geschichten und Selbstbefragungen zum Thema. So wie die Geschichte von Rolf H., der ein Tropfen war. Nicht auf den heißen Stein, nicht der, der ein Fass zum Überlaufen bringt, sondern der Tropfen, der den Stein höhlt und damit für andere zum Vorbild wird.

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  1. Stefani sagt:

    Tolles Thema 🙂 genau das beschäftigt mich seit einigen Monaten. Mal schauen, was meine Finger hierzu gerne tippen möchten 🙂

    Danke lieber Jörg
    Stefani (hat Bock auf anders)

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Stefani,

      dann lass‘ mal deine Finger fliegen.
      Freue mich, wenn dich das Thema inspiriert und du etwas zu sagen/schreiben hast. Vorbild scheint bei sehr vielen ein wichtiges Thema zu sein und Vorbilder scheinen viele von uns begleiten….schon von Kindheit an.

      Beste Grüße

      Jörg

  2. Manuela Beucker sagt:

    Lieber Jörg,
    ein schönes Thema. Neulich sprach ich mit einer Frau genau dazu. Ihre Gedanken darf ich hier weiter geben:

    Sie erinnerte sich daran, dass sie mit 12 Jahren ihre Vorbilder das erste Mal hinterfragt hat. Anfangs noch nicht laut, denn das hätte sicher unangenehme Konsequenzen gehabt. Mit 16 Jahren wurde sie klarer und mutiger. Doch ihre Vorbilder hielten an ihrem Rollenverständnis fest. Sie immigrierte nach innen. Und es beschlich sie immer deutlicher ein Gefühl von Fremdheit, jenen gegenüber und auch zu sich selbst. Als sie 20 wurde rieten andere ihr, dass sie sich von den alten Vorbildern lösen müsse, doch noch immer fehlte der Mut. Sie empfand sich als abhängig, irgendwie, bedrückend abhängig. Sie war 30, als einer, der gerne ihr Vorbild gewesen wäre, voll Bedauern sagte, dass sie wohl ein Problem mit Autoritäten hätte. Erst viele Jahrzehnte später hatte sie sich von den Schatten der alten Vorbilder lösen können. Ob sie sie tatsächlich losgeworden ist, mag sie nicht mit Sicherheit sagen.

    Heute hat sie andere Vorbilder – und als sie mir von diesen erzählte, hatte sie so ein Strahlen im Gesicht. Es sind Menschen, die sie nicht speziell gesucht, die sie aber trotzdem gefunden hat -, solche, die ihren Blick wenden auf die Welt hinter den Dingen; die sie inspirieren; die ihr Potential sehen und es vielleicht auch mühsam freischaufeln. Solche, die allesamt rot anlaufen, wenn sie sie als ihr Vorbild tituliert.

    Sie reflektiert ihr Leben und zieht (momentan) 2 Fazits:
    1. Vorbilder sind nicht perfekt, denn niemand ist perfekt!
    2. Das Leben ist leichter, wenn man welche hat, denn wenn der Pfad vor einem
    schon ein bisschen niedergetreten ist, dann geht`s sich besser.

    Liebe Grüße
    Manuela

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Manuela,

      vielen Dank für deinen Beitrag zu „Vorbild“.

      LG

      Jörg

  3. Lieber Jörg, Liebe Blogparade-Besucher,

    bei diesem Thema fühle ich mich angesprochen, da ich der Meinung bin, dass ich allein mit dem Teilen meiner Erlebnisse und Gefühle ein Vorbild bin, ein Vorbild das sagt, sei mutig, steh zu deinen Gefühlen, zu deinen Ängsten und zu dir. Ich befinde mich auf einem wundervollen und spannenden Weg meines Herzens und lasse andere daran teilhaben, damit ich auch deren Herzen wieder zum brennen bringe. Damit sie sehen, mit etwas MUT wird alles gut, sich auf ihren eigenen Weg machen und das jeder hat die Chance das sich Herzens-Wünsche erfüllen.
    Ich schreibe gerne und teile das gern, in der Hoffnung das viele Menschen meine Geschichten lesen, danach vom Stuhl aufstehen, sich gestärkt fühlen, mutig genug raus zu gehen und sich selbst mehr zu zeigen und dadurch die Welt Schritt für Schritt zu ändern. Denn wenn wir verstehen, dass wir alle, jeder einzelne für sich, zu dem großen „Ganzen“ beitragen und die Welt ein Spiegel unserer Gedanken ist, ja dann verstehen wir das es unausweichlich ist, zuerst bei uns selbst anzufangen!

    Getreu dem Motto, hab MUT zu dir selbst!

    Zauberhaften Tag & herzliche Grüße
    Beatrice

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Beatrice,

      schön, dass du dich beteiligst. Freue mich auf deine Ansichten und Erfahrungen. Verlinke dann einfach im Text unter den Kommentaren hier zu deinem Blogeintrag.

      Beste Grüße

      Jörg

      1. Jörg Unkrig sagt:

        Liebe Beatrice,

        vielen Dank und bon voyage!
        Dein Mut ist für viele Menschen bestimmt schon jetzt VORBILD.

        Beste Grüße

        Jörg

  4. Christian sagt:

    Lieber Jörg,
    ein Thema , das mich sehr bewegt, weil mein Leben die letzten Jahre eine reine Achterbahn gewesen ist und ich manchmal so verzweifelt gewesen bin, dass ich dachte, es geht nicht mehr weiter.
    Seit 2010 bin ich von einem kurzweiligen Job zum nächsten gesprungen, weil ich in meinem eigendlichen Beruf keinen Anschluss mehr gefunden habe. Das Geld ist immer mehr als knapp gewesen, so dass ich im Bezug auf das Wohnen sehr spartanisch gelebt habe.
    Kein Unternehmen wollte mir eine richtige Chance geben und die Firmen, bei denen ich dann tätig gewesen bin, habe ich mich unwohl und missverstanden gefühlt, da ich auch Probleme mit der Integration hatte.
    Ich bin schon im Teeanger Alter jemand gewesen, die ihren eigenen Kopf hatte und nicht der Fisch, der mit den anderen mitgeschwommen , sondern ausgegrenzt und gehänselt worden ist.
    Ich habe nach meinem letzten richtgen Job 8 Jahre warten,durchhalten und vor allem kämpfen müssen bis ich durch meinen Freund, meinen neuen Arbeitgeber, der mich ganz herzlich aufgenommen hat und durch das Anerkennen meiner Ideen neue Kraft geschöft hat. Erst jetzt bin ich angekommen.

    Ich möchte mit meiner eigenen Geschichte Mut machen und auch ein Vorbild für Menschen sein, die sich in genau der selben Lebensphase befinden und ihnen mit auf dem Weg geben, das egal welche Wege das Leben für einen bereit hält, man niemals aufgeben darf, denn irgendwann endet der finstere Tunnel und man hat das Licht erreicht.

    Liebe Grüße Katrin

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Katrin,
      vielen Dank für deinen Beitrag. Deine Geschichte berührt und gibt gleichzeitig Mut, durchzuhalten, nicht aufzugeben und immer an sich zu glauben.

      Liebe Grüße

      Jörg

  5. Da ich nicht nur ein Fan unserer MANNSCHAFT bin, sondern auch „Wortspiele“ liebe, habe ich den Begriff VORBILD einfach mal entsprechend übersetzt:

    V = Verantwortung übertragen, aber auch übernehmen
    O = Orientierung geben
    R = Respektvoller Umgang mit den „Spielern“ im Team
    B = Bescheidenheit
    I = Inspirierend vorangehen
    L = Leidenschaft im Tun
    D = Disziplin und Demut zeigen

    Einfach geschrieben, aber schwierig in der Umsetzung. Weil: Nobody is perfect! :-))

    http://ernstholzmann.com/2015/03/als-vorbild-fuehren-was-sie-von-jogi-loew-lernen-koennen/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Lieber Ernst,
      Danke für deine ganz persönliche Übersetzung und deinen Tipp. Im Sport kann man viele Vorbilder finden und Jogi Löw gehört bestimmt auch dazu!
      Denke bitte noch daran, in deinem Blog auf diese Blogparade per Link hinzuweisen, damit die größtmögliche Vernetzung und Wirkung entstehen kann. Vielen Dank.

      Beste Grüße

      Jörg

  6. Lieber Jörg,
    Dankeschön für deine Einladung. Klingt sehr spannend und ich denke da habe ich auch ein aktuelles Thema über das ich schreiben kann!
    Liebe Grüße Gisa

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Gisa,

      freue mich auf den Beitrag in deinem Blog und bin schon ganz gespannt, um welchen Bereich zu „Vorbild“ es geht.

      Jörg

  7. Nicole Inez sagt:

    Hallo Jörg,
    Hier mein Beitrag zum tollen Thema „Vorbild“:
    https://nicoleinez.wordpress.com/2016/02/06/blogparade-zum-thema-vorbild/

    Liebe Grüße,
    Nicole

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Nicole,

      vielen Dank für deinen Beitrag, bei dem mir direkt folgender Satz ins Auge gesprungen ist “Wer einem Vorbild nacheifert, kann maximal ein Abbild davon werden.” Spannend auch, wieviele unterschiedliche Leute sich zum Vorbild eignen.

      LG

      Jörg

  8. Hallo liebe Mitleser…
    hier mein Beitrag zum Thema.

    „Vorbilder 2016 – was wir von Pippi Langstrumpf und Co lernen können“
    http://www.einfachdranbleiben.de/blog/

    Liebe Grüße
    Sandra Reekers von den Dranbleibern
    ( https://www.facebook.com/groups/596529693836106/ )

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Sandra,
      vielen Dank für deinen Hinweis auf Pippi Langstrumpf & Co, die für uns ein Vorbild sein können.

      Beste Grüße
      Jörg

  9. David Goebel sagt:

    Hallo Jörg,

    danke für das tolle Thema. Vorbilder haben wir alle im Kopf, bewusst oder unbewusst.
    Es schadet nicht, darüber nochmal zu reflektieren.

    Mich hat mein Konzept von Vorbild selber in eine große Zwickmühle gebracht, aber lies selber:
    http://wp-coach-caddy.de/karma-business-vorbild-sein-entspannt-leben/

    Viele Grüße,
    David

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Lieber David,

      danke für deinen spannenden Beitrag zur Parade und deine Anregung zur „Reflektion“. Ein ganz wichtiger Punkt für alle Lebensbereiche!!

      BG

      Jörg

  10. Hallo Jörg,

    das scheint ja ein sehr spannendes Thema für einige zu sein. Ich hatte vor ein paar Monaten dazu schon an einer Blogparade teilgenommen. Dank Deiner Blogparade habe ich mir da nochmal ganz anders drüber Gedanken gemacht. Meine Gedanken findest Du hier:
    http://www.immermehrleben.de/allgemein/2016/02/08/warum-du-vorbilder-brauchst/

    Alles Liebe
    Sascha

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Sascha,

      vielen Dank für deine Teilnahme und den Ansatz „Warum brauche ich ein Vorbild?“

      Grüße aus Radevormwald

      Jörg

  11. Eltern sind meist unser erstes Vorbild

    Kinder sind geborene Nachahmer und imitieren uns direkt von klein an! Kinder beginnen von Geburt an, das Verhalten von Erwachsenen nachzuahmen. Ob es Eltern nun wollen oder nicht, macht es sie zu Vorbildern. Eltern leben vor und Kinder ahmen es einfach nur nach.

    Was ist nun ein gutes Vorbild? Es heißt natürlich nicht, sich immer richtig verhalten zu müssen, nie wütend sein zu dürfen und wie ein Heiliger zu leben. Auch ein gutes Vorbild darf Fehler und schwächen haben. Ein Mensch muss nicht perfekt sein und es auch nicht sein müssen, um wertvoll und liebenswürdig zu sein. Ganz im Gegenteil, erst die Fehler (und wer sagt schon das dies wirklich ein Fehler ist), lassen uns doch erst Menschlich werden. Sonst wären wir ja alle Roboter und auch die können irgendwann einen Motorschaden haben und mal nicht ganz Fehlerfrei funktionieren. Jeder der bemüht ist mit seinen eigenen Fehlern umzugehen und dabei seine stärken immer wieder positiv bestärkt, der ist für mich ein gutes Vorbild.

    Das Fazit ist: Sei selbst dein eigenes Vorbild und lerne von den Besten! So bist du immer die Person die du sein möchtest und schöpfst immer von deinem vollem Potential.

  12. Hallo Jörg,

    prima Idee mit der Vorbildparade.
    Meinen Beitrag findest du auf http://kumulus-perspektiven.de/2016/02/09/blogparade-vorbild-vision-ziele/

    Viele Grüße und bis bald,
    Christoph

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Lieber Christoph,

      schön, dass du dabei bist. Dass du für andere Vorbild bist, hat dich überrascht? Mich nicht!
      Oft erkennen wir selbst nicht, wieviel in uns steckt und wie wir andere inspirieren.

      Mit kollegialen Grüßen

      Jörg

  13. Hallo Herr Unkrig,

    unser Social Media Manager hat uns auf Ihre spannende Blogparade gebracht. Voilá, hier ist das Gespräch, das wir geführt und verschriftlicht haben: http://www.moewe-team.de/blog/beitrag/mein-vorbild-interview-mit-der-moewe-lioba-heinzler/zeit/2016/02/09.html

    Beste Grüße aus Wuppertal,
    Lioba Hildegard Heinzler

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Lioba,

      vielen Dank für das Interview. Schön was dabei über „Vorbild“ zutage kam. Ich finde besonders bemerkenswert, dass du eine ethische Grundeinstellung hast.

      Beste Grüße

      Jörg

  14. Regina sagt:

    Danke, Jörg Unkrig, für die Einladung zur Blogparade. Das kam genau zur richtigen Zeit 🙂 Das Thema liebe ich sehr und ich mache es mir immer wieder zu nutze, mit Vorbildern zu arbeiten. Und genau darüber habe ich geschrieben.

    https://club.reginawestenthanner.com/vorbilder-2016-menschen-die-ihr-warum-gefunden-haben/

    1. Regina sagt:

      Die herzlichen Grüße nicht zu vergessen 😉

      Herzliche Grüße
      Regina

    2. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Regina,

      erstmal vielen Dank für deinen Beitrag. Immer wieder Neues! Folgender Satz fiel mir direkt auf: (…) meine Vorbilder haben eines gemeinsam. Es ist ihr WARUM. Das WARUM klärt, klärt mit einem Schlag alles auf, denn es ist der Moment, in dem der Selbstwert anerkannt und geachtet wird. In seinem vollen Umfang, in der vollen Größe. (…)

      LG

      Jörg

  15. Hallo Jörg,
    mein Beitrag zum Thema mit dem THema „Zunge zeigen“ findet sich in meinem Blog unter http://www.gunwalt.de/blog/?p=10036

    Gruß Guntram

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Guntram,

      Danke für deinen Beitrag. Du hattest Recht; erstmal musste ich über den Titel „Zunge raus“ etwas lächeln, staunen und nachdenken (Ziel erreicht!!) und dann gelesen, dass du keine Definition für Vorbild brauchst…

      BG

      Jörg

  16. Hallo Jörg,

    danke für die Inspiration zu diesem Thema.
    Im ersten Moment dachte ich, och nee, Vorbild und Vorbilder, ich hatte schon als Kind kein Fan-oder Groupie- Gen 🙂 Nie wollte ich sein, wie der oder die. Das kam später erst. Viel später.

    Da gab es dann den einen oder anderen, den ich für eine Leistung bewundert habe oder eine Haltung.
    Und darüber nachzudenken hast Du mich angeregt. Ich stelle fest, dass die Gedanken dazu rasen, das lasse ich noch ein oder zwei Tage wachsen und dann schreibe ich für diese Blogparade. Ganz herzlichen Dank, Jörg, für die Einladung. Herzilche Grüße aus dem grauen Ruhrpott Elke (Lilli von Quovadix)

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hi Lilli,

      danke für deine Ankündigung, das macht es spannend!

      Glück auf aus dem weißen Bergischen

      Jörg

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Klasse, liebe Kathrynsky, dein Beitrag!
      Besonders gefallen hat mir dein Satz „Für sich selbst einstehen und etwas wagen, finde ich bewundernswert.“
      Finde ich auch….

      Beste Grüße aus dem Schnee

      Jörg

  17. Diana sagt:

    Lieber Jörg,

    danke für die Einladung zur Blogparade. Das Thema ‚Vorbilder‘ ist ein wirklich sehr universelles Thema, mit welchem wahrscheinlich schon jeder Mensch in Berührung kam. Ich habe es in meinem Beitrag ein wenig im Sinne von ‚Inspiration‘ ausgelegt.

    Hier mein Beitrag: http://soundofnosilence.blogspot.com/2016/02/something-else-blogparade-zum-thema.html

    Viele Grüße

    Diana

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Diana,

      Musik und Vorbild passt wie Hammer auf Nagel….nämlich sehr gut. „Mit Musik verbunden ist für mich auch immer ein bestimmtes Lebensgefühl“ schreibst du und das gilt bestimmt für viele von uns.

      Let’s rock!

      Jörg

  18. Jörg Unkrig sagt:

    Blogparaden – ergänzend zu meinem Thema

    Manchmal kommt alles auf einmal und doch liegt das Gute so nah! Da ich mich in diesem Monat voll auf meine erste Blogprade zu 110 Prozent konzentriere, kamen mir die Einladungen zu anderen Blogparaden diesmal nicht so Recht. Schade, da ich beide Thema absolut wichtig finde. Was macht man also? Man holt sich einen Rat bei einem Freund (mein Vorbild, weil er so analytisch denkt) und plötzlich tat sich die Lösung wie von selbst auf. Beide Themen passen absolut zum Thema Vorbild und meinem Eingangsstatements. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, welche Themen es sind:

    Katrin Pfingsten lud mich zu ihrer Blogparade ein und fragt darin, wann Türen sich öffnen und sich daraus neue Wege ergeben. Ich meine, da ist oft ein Vorbild gut, dass einem neue, ungewöhnliche Wege aufzeigt und Türen öffnet.
    Also schaut doch mal bei Katrin Pfingsten vorbei und vielleicht habt ihr einen Beitrag zum Thema http://www.kiwipfingsten.com/wenn-tueren-sich-oeffnen-die-blogparade-zum-jahresbeginn/

    Stephan Stockhausen lud mich zu seiner Blogparde http://www.manufaktur-wachstum.de/artikel/blogparade-fortschritt-in-beziehung ein. Auch hier passt es gut, sich mit Vorbildern zu beschäftigen und über seine Beziehungen in allen Facetten nachzudenken. So sind bzw. waren meine Eltern für mich Vorbild in Bezug auf ihre Beziehung. Mein Vater hat meine Mutter gestärkt, meine Mutter meinen Vater. Meine Mutter hat sich nach dem frühen Tod meines Vaters dann neu definiert und sehr weiterentwickelt und einen Mittagstisch ins Leben gerufen. Dafür wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
    In jeder Form von Beziehung ist es wichtig, sich zu reflektieren und damit weiterzuentwickeln. Weiterentwicklung ist für mich gleich bedeutend mit Fortschritt.

  19. Was ist ein Vorbild?! Jeder Mensch hat eine andere Sicht der Welt….ich finde jeder sollte sein eigens Vorbild sein…denn das beste Projekt an dem man arbeiten sollte ist man selbst…jeder ist auf seine Art und Weise besonders…
    Warum hat man jemanden zum Vorbild? Weil man seine eigenen Fähigkeiten nicht kennt und man gerne so wer wie sein Vorbild…Vorbilder sind meistens Vorbilder weil sie Geld haben und gut aussehen…es geht dabei und „überflüssige“ Werte…man sollte seine Werte kennen und diese schätzen und sich zu seinem eigenem Vorbild machen…
    Denn es gibt keinen Grenzen…Grenzen finden nur im Kopf statt…man kann alles schaffen was man will…nur leider werden wir immer wieder von unseren Glaubenssätzen und Mustern blockiert die uns darin hindern…
    Jeder hat Träume aber warum nicht zur Realität werden lassen…
    Man braucht kein Vorbild wenn man sein Leben so gestaltet wie man es gerne hätte….

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Michelle,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich sehe es so wie du, das Beste an dem man arbeiten sollte – und vielleicht sogar in erster Linie- ist: man selbst!

      Beste Grüße

      Jörg

  20. Lieber Jörg, ich danke Dir sehr, dass Du mich auf Deine Blogparade aufmerksam gemacht hast! Das Thema ist wirklich toll! Sehr gerne möchte ich meinen Artikel „Was wir vom Dschungelkönig in Sachen Kommunikation lernen können“ Deiner Blogparade widmen. Wie schön, dass Du Menderes auch so inspirierend findest :-). Herzliche Grüße, Christina Wenz http://www.mediation-wenz.de/blog/2016/02/02/was-wir-vom-dschungelkoenig-menderes-in-sachen-kommunikation-lernen-koennen/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Christina,

      wenn wir Menderes vor 11 Jahren beim seinem ersten Auftritt bei DSDS gefragt hätten, ob er mal als Vorbild dienen könnte, wie wäre wohl seine Antwort gewesen??

      Vielen Dank für deinen Beitrag, der zeigt, das Jeder/Jede sich als Vobild eignet. Es kommt halt auf die Perspektive an.

      Glück auf!

      Jörg

  21. Hallo Jörg,

    das ist ein tolles Thema und es lohnt sich, sich darüber Gedanken zu machen, weil ich persönlich glaube, dass wir alle Vorbilder brauchen.

    Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich etwas dazu schreiben werde. Ich „bewege“ das Thema noch eine Weile in meinen Gedanken 🙂

    Ich bin aber auf jeden Fall gespannt, welche Beiträge hier hereinflattern und wer gewinnen wird!

    Viel Spaß und Erfolg allen, die mitmachen!
    Kathrin

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Kathrin,

      dir sagt ja folgender Spruch etwas: “Mir scheint, dass wir in Zukunft unser Leben und unsere Erziehung auf die Annahme gründen müssen, dass es ebensoviele Wirklichkeiten wie Menschen gibt, und dass wir dies zuallererst akzeptieren müssen, bevor wir weitergehen”, deshalb bin ich mir sehr sicher, dass du noch einen Beitrag schreibst. Würde mich freuen.

      Beste Grüße

      Jörg

  22. Lieber Jörg,

    erst einmal ganz herzlichen Dank für diesen Impuls. Es ist eine großartige Idee, zu diesem Thema eine Blogparade zu starten! Ich freue mich auf all die Beiträge der anderen und was ich daraus mitnehmen kann… 🙂

    Herzliche Grüße, danke für Deine Nachricht und hier der Link zu meinem Artikel:

    http://feelgood-institute.com/warum-vorbilder-nicht-nur-als-kind-wichtig-waren/

    Christin

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Chrsitin,

      toller bewegender Beitrag und immer wieder Neues. Besonders: „Die Menschen glauben den Augen mehr, als den Ohren. Lehren sind ein langweiliger Weg, Vorbilder ein kurzer, der schnell zum Ziel führt.“ Lucius Annaeus Seneca
      Seneca gehört bestimmt für vielle von uns in die Kategorie: Vorbild!

      Jörg

  23. Anneli sagt:

    Hallo Jörg,

    als ich Deine Einladung zu der Blogparade bekommen habe, fand ich das Thema super – aber schwer für mich! Auch ich hatte auf die Frage „Wer ist Dein Vorbild“ selten eine Antwort.

    Aber ich berate ja viele Frauen (und auch Männer), die sich sehr unsicher sind, was ihnen steht und was sie anziehe sollen. Und gerade in der Mode gibt es sehr viele „Vorbilder“, die uns „vor die Nase“ gesetzt werden. Aber hilft das weiter? Brauchen wir das?

    Daher hier meine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Modische Vorbilder“ und ob sie uns wirklich helfen, besser auszusehen. 🙂

    http://www.anneli-eick.com/2016/02/15/helfen-dir-modische-vorbilder-wirklich-gut-auszusehen/

    Herzliche Grüße, Annel

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Anneli,

      dass du einen Beitrag aus deinem Bereich beiträgst ist toll, da sich dadurch die Persektiven weiter erweitern. „…genauso viele haben versucht, diesem „Vorbild“ gerecht zu werden.“ was dieser Satz bedeutet, liest man bei dir und mir sind direkt einige Männer und Frauen vor Augen, die ein Bild mit sich herumtragen.

      Schön, dich hier an Bord zu haben.

      Jörg

  24. Annika Block sagt:

    „Vorbilder sind toll. Vorbilder lassen uns daran arbeiten, bessere Menschen zu werden. Vorbilder inspirieren uns, Vorbilder lassen uns aufschauen. Ein Vorbild zu haben, das ist ´ne rundum gute Sache! Ach wirklich…ist das so? Kürzlich rutschte ich in ein Gespräch zum Thema „Vorbilder“. Während die einen von Kindheitshelden und Berühmtheiten sprachen, denen sie Bewunderung entgegen bringen, sprachen die anderen von erfolgreichen großen Geschwistern, Nachbarn voller Nächstenliebe und aufopferungsvollen…“

    Weiter auf…

    http://anniloves.com/2016/02/16/i-dont-need-another-hero-warum-es-sich-ohne-vorbilder-leichter-lebt/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hi Annika,

      „Vorbilder sind toll. Vorbilder lassen uns daran arbeiten, bessere Menschen zu werden. Vorbilder inspirieren uns, Vorbilder lassen uns aufschauen. Ein Vorbild zu haben, das ist ´ne rundum gute Sache! Ach wirklich…ist das so?“ Der letzte Satz deiner Einleitung ließ mich neugierig werden und was ich dann lesen musste, war schier unglaublich. Aber das lest ihr besser selbst.

      Danke, liebe Anni!! Und bitte mehr davon!!

      Jörg

  25. Danke für diese Anregung zur Selbstreflexion. Ich bin mir dadurch bewusst geworden, dass ich mit den vielen Rollen, die ich in meinem Leben ausfülle, auch eine Fülle an Vorbildern brauche.
    Hier habe ich mir darüber Gedanken gemacht:
    http://www.entfaltungsparadies.at/blog/eine-frau-mehrere-vorbilder/

    Liebe Grüße
    Ilse

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Ilsa Marie,

      danke für deinen Beitrag. In deinen vielen Rollen brauchst du nicht nur Vorbilder, du bist selbst eins. Viele werden das bestätigen und sind froh, dich zu haben.

      Einen schönen Donnerstag

      Jörg

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Suzan,

      dein Beitrag hat mich sehr berührt. Warum? Auszug aus deinem Blog:
      “Meine körperliche Reaktion hat mir eine persönliche Sehnsucht gezeigt. Seit ich diesen Gedankengang hatte, konnte ich meinen „Neid“ transformieren und neue Gefühle empfinden. Sie ist weggezogen, doch als ich ihr damals, nach diesem Mindwechsel wieder begegnete, begegnete ich ihr mit einem inneren Lächeln und Wärme. Aus dem Neidbild wurde ein Vorbild.“

      Ich danke dir, dass du dein Erlebnis in Worte gefasst hast und hier mit uns teilst!!

      Jörg

  26. Herzlichen Dank für die Einladung zu deiner Blogpararde, der ich zuerst zögerlich, dann aber sehr gerne nachgekommen bin. Aber lies selbst: http://praxis-herzerfrischend.de/vorbild/
    Herzerfrischende Grüße,
    Barbara Schmidt-Ontyd

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Barbara,

      nein gewagt finde ich ihn nicht, deinen Satz oder Gedanken: (…) „Ich meine damit, dass jede und jeder ein Vorbild für sich selbst sein kann und auch sein sollte. Wir sind selbst gute Experten für uns.(…)
      Ich glaube fest, dass du dich damit sehr nah‘ an der Wahrheit befindest und in guter Gesellschaft, wie man auch aus gut unterrichteten Bloggerkreisen hören und auch hier lesen kann.

      Herzlichen Dank an dich!

      Jörg

  27. Ein herzliches Hallo!

    Schöne Idee, lieber Jörg und da mir dieses Thema, in letzter Zeit ständig über den Weg läuft und nun auch mit dieser Blogparade, dachte ich mir, dass es allerhöchste Zeit wird, ein Video zu Vorbildern zu machen :-).

    Violá und hier ist es http://heidimariewellmann.de/warum-ich-kein-vorbild-bin/

    Und so greife ich diese Thematik auf und spreche darüber, warum ich kein Vorbild bin, auch keins sein möchte, was dies mit der Berufung zu tun hat und wie ich diese Thematik sehe!

    HERZliche Grüße
    Heidi Marie

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Heidi Marie,

      vielen Dank für deinen Beitrag in mal ganz anderer Form. Ein Video zum Thema ist eine tolle Idee und es ist hier tatsächlich das erste zum Thema. Deine Geschichte zu deinem persönlichen Vorbild als du 18 warst und warum du selbst kein Vorbild sein willst, sollte man sich am besten selbst anhören.

      CU

      Jörg

  28. Jana Ludolf sagt:

    Guten Morgen Jörg,

    ein spannendes Thema für eine Blogparade. Meine Gedanken dazu sind hier: http://janaludolf.com/2016/02/18/vorbildfunktion/

    Allen Lesern viel Freude beim lesen.

    Mit sonnigen Grüßen
    Jana

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Guten Morgen Jana,

      danke für einen Beitrag.
      Hatte ich noch gar nicht daran gedacht, dass diese Leute (m)ein Vorbild sein könnten:
      Die Postfrau, die im größten Stress immer ein Lächeln parat hat.
      Die Metzgerfrau, die mich mit Namen begrüßt und um meine nicht vorhandenen Kochfähigkeiten weiß.
      Meine Friseurin, die trotz Arbeitshektik immer ein freundliches Wort für mich hat.
      Die Gruppenleiterin in der Kita, die trotz Kindertraube auf dem Schoss, nach meinem Wohlbefinden fragt.
      Der Autofahrer, der mir die Vorfahrt schenkt und dabei lächelt.
      Der Müllmann, der gutgelaunt hinten auf dem Müllauto steht.

      Du hast recht, das Gute liegt manchmal so nah, dass wir es übersehen (können).

      LG

      Jörg

      1. Maike sagt:

        Liebe Jana, lieber Jörg,

        habe leider keinen eigenen Blog, lese aber hier fleißig mit. Der Beitrag von Jana hat mir nochmal einiges deutlich gemacht. Nämlich wer für mich Vorbild ist und das ich bisher die Gelegenheit verpasst habe, es ihm mal einfach zu zeigen oder zu sagen. Es ist mein Opa. Er ist jemand, der keine große Worte macht, sondern einfach da ist, wenn ich ihn brauche. Der aber daraus keine Forderungen stellt, sondern mich einfach so akzeptiert wie ich bin. Mehr als meine Eltern, die aber vielleicht auch zu nahe an mir dran sind und auch so manches Mal mit mir Stress hatten oder haben. In einer konkreten Situation hat mein Opa mal meine Mutter zur Seite genommen und ich habe gehört wie er sagte: „Denk‘ mal dran, wie du früher warst. Sie ist dir sehr, sehr ähnlich!“ Meine Mutter hat sich das zu Herzen genommen und war wie ausgetauscht. Jetzt habe ich mir vorgenommen, Opa mal öfters zu besuchen. Ob ich es durchhalte, weiß ich nicht. Was ich weiß, er wird sich freuen und mir auch keine Vorwürfe mache, wenn ich es mal nicht schaffe.

        Danke euch allen!! Maike

      2. Jörg Unkrig sagt:

        Hallo Maike,

        deine Geschichte über deinen Opa ist ein schönes Beispiel, wie Menschen für andere zum Vorbild werden können. Wenn du es schaffst, besuche ihn ab und an. Wie du ihn schilderst, wird er sich freuen. Aber auch wenn du es nicht schaffst, wird er es dir nicht übelnehmen.

        Vielleicht verstehst du noch ein wenig besser, was ich meine, wenn du dir dieses Lied anhörst, das Mary Roos mal für ihren Sohn gesungen hat: https://www.youtube.com/watch?v=8qH4ZXFpOgo . Vielleicht etwas schnulzig, aber toll!!

        Liebe Grüße

        Jörg

      3. Jana Ludolf sagt:

        Guten Morgen Jörg,

        einen Beitrag hab ich noch.;-)
        http://janaludolf.com/2016/02/29/lasst-uns-von-unseren-kindern-lernen/

        Allen Lesern viel Freude beim lesen.

        Mit sonnigen Grüßen
        Jana

  29. Herzlichen Dank für deine Einladung, lieber Jörg,

    na klar bin ich mit dabei und verlinke dann meinen Beitrag, der noch geschrieben wird.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Barbara,

      danke für deine Vorankündigung, damit erreichst du, dass die Spannung steigt.
      Bin auf deinen Beitrag gespannt, der sich bestimmt um „ganzheitlich leben“ dreht, oder?

      Jörg

  30. Hallo lieber Jörg Unkrig,

    Danke für die Einladung zur Blockparade.
    Hier ist mein Beitrag: http://acting-for-business.de/so-will-ich-nicht-sein/

    Viele Grüße,
    Anna Momber-Heers

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Anna,

      danke für deinen Beitrag.
      Ich zitiere dich mal direkt: (…) Es ist also verdammt wichtig zu wissen, was ich sein will, wer ich sein will und wie ich handeln will. (…) Manchmal ergibt sich sogar die Gelegenheit mich bei einem Vorbild, für den Wert, den dieser Mensch für mich hat, zu bedanken.
      Jemandem zu sagen oder zu schreiben wie froh ich bin, dass ich immer, wenn ich denke, ich schaffe es nicht, ich werde scheitern, wenn meine Angst mächtig und mein Mut lahm wird, an genau diesen Menschen zu denken. (…)

      Genau deshalb finde ich Vorbilder wichtig.

      Wünsche dir ein schönes Wochenende

      Jörg

  31. Hallo Herr Unkrig,

    in unserem Blog auf http://www.moewe-team.de/blog/beitrag/mein-vorbild-interview-mit-der-moewe-sabine-wengelski-strock/zeit/2016/2016-02-19/19.html ist das zweite moewen-Interview soeben veröffentlicht worden.

    Schönes Thema, auch in Verbindung mit „Augenhöhe“.

    Es grüßt herzlich,
    Sabine Wengelski-Strock

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Sabine,

      danke für deinen Beitrag in Interviewform. (…) „Im Ringen um die äußere Gestalt, die inneren Strukturen und die Inhalte fließen sicherlich unbewusst die inneren Bilder, Vorbilder mit ein, ohne dass sie extra thematisiert werden“ (…) sagtest du und da bin ich deiner Meinung, dass wir oft (vielleicht sogar immer) unbewusst beeinflusst werden und dabei auf Vorbilder zurückgreifen.

      Herzlich

      Jörg

  32. Herzlichen Dank Jörg, für diese Einladung zum Thema Vorbild, die mich zu sehr intensivem Nachdenken über die Welt und sogar weit in die Vergangenheit geführt hat.

    http://quovadix.de/vorbild-hab-ich-nicht/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Lilli,

      schön, dass du teilgenommen hast. Will gar nicht viele Worte machen, denn man liest am besten selbst, wen du meinst, wenn du (von ihr) schreibst „(…)Wie sehr mich all das prägen sollte, wurde mir erst gar nicht klar. Aber ich entwickelte mich zu jemandem, der irgendwie anders war als die anderen. Sei es nun der Jugend geschuldet, dass ich mich alles traute und mir alles zutraute oder ihr, es war einfach so.(…)“

      Und: Ja, wir werden durch solche Erlebnisse geprägt!!

      Jörg

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Tussi M.,

      danke für deinen Beitrag und deine Antwort zu Thema Vorbild: (…) alle miteinander und keine/r. Was ich Euch damit sagen will, ist, dass es gut ist, gewisse Vorbilder zu haben, zum Beispiel zum Zweck der Motivation und Begeisterung, aber dass es schlicht und einfach idiotisch wäre, diesen Idolen bedingungslos hinterher zu laufen.(…)

      Das möchte ich direkt so stehen lassen.

      BG

      Jörg

  33. Guten Morgen,
    danke für die Einladung und hier unser Beitrag zur Vorbild-Blogparade:
    https://www.manufaktur-wachstum.de/artikel/leadership-warum-wir-uns-vorbildern-nicht-entziehen-koennen
    Kontroverse und inspirierende Diskussion ist sehr erwünscht 😉
    Glück Auf,
    Stephan Stockhausen

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Stephan,

      Karl Valentin finde ich auch klasse. Vielen Dank für deinen Beitrag, der für Führungskräfte interessant ist, weil ob „Führungskräfte wollen oder nicht – sie sind immer Vorbild. Sie signalisieren mit ihrem eigenen Verhalten, was in ihrem Umfeld gekonnt werden soll und gewollt werden darf. Daher lohnt es sich, in Führung für Transparenz und Bewusstsein zu sorgen.“

      Mit kollegialen Grüßen

      Jörg

  34. Stefani sagt:

    Guten Morgen lieber Jörg,

    nun habe auch ich meinen Beitrag zu deiner tollen Blogparade fertig. Das war ja ein spannendes Thema, wie ich sehe 🙂 Tolle Beiträge, sehr lesenswert. Vielen Dank auch an alle, dass ich eure Geschichten lesen darf.

    Hier findest du meine:
    http://www.bock-auf-anders.de/2016/02/23/ein-schwerer-job/

    Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben lieber Jörg.

    Liebste Grüße aus Hannover
    Stefani (hat Bock auf anders)

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Stefani,

      danke für deinen Beitrag. Spannend deine Frage, ob deine Vorbilder einen collen Job haben.
      „(…)Meine Vorbilder. Haben alle einen schweren Job. Sie müssen mich mitreißen, antickern, festnageln, zum Lachen und zum Weinen bringen. Sie müssen mich an meine Grenzen bringen, rauf und runter, zum Träumen und zum Handeln, mich verrückt und mutig werden lassen, mich verzücken und mein Innerstes nach Außen bringen. Cooler Job, oder? “

      Als ich alles gelesen hatte, dachte ich: „Ja, wahrscheinlich, aber auch manchmal herausfordernd! Liege ich damit falsch?

      Liebe Grüße

      Jörg

      1. Stefani sagt:

        Lieber Jörg,

        du liegst absolut richtig. Herausfordernd, ja, aber manchmal auch ganz einfach. Wenn ich z.B. junge Menschen sehe, die so mir nichts dir nichts auf eine große Bühne gehen und vor tausenden von Menschen singen, und sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen, verneige ich mich vor so viel Mut, Selbstbewusstsein und Gelassenheit. Für mich ein absolutes Vorbild für ein authentisches Leben!

  35. Eileen Dora sagt:

    Lieber Jörg,

    von Herzen danke ich Dir für die persönliche Einladung zu Deiner Blogparade.

    Ohne großartig zu überlegen, habe ich einfach JA gesagt. Die Idee kam dann schnell, und die Worte sprudelten nur so aus mir heraus. Ich danke Dir fürs Türe öffnen.

    Hier mein Beitrag http://talk-your-truth.com/volle-schubkraft-voraus-durch-vorbilder-und-mentoren-in-die-eigene-groesse/

    Alles Liebe,
    Eileen

    1. Jörg Unkrig sagt:

      „Vorbild sein bedeutet für mich bedingungslos lieben und friedvoll miteinander umgehen.“

      Liebe Eileen,

      vielen Dank für den Beitrag und die schönen Impulse zum Nachdenken!

      BG

      Jörg

  36. Für mich ist ein Vorbild:

    „Wie ein Licht. Nicht nur im Dunkeln“
    http://www.zuversicht.net/2016/02/22/wie-ein-licht-nicht-nur-im-dunkeln/

    Viel Spaß beim Lesen.
    Anne

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hi Anne,

      danke für deinen Beitrag, der zeigt, dass Vorbilder nicht immer Menschen sein müssen, sondern (…)“manchmal ist Dein Vorbild kein Mensch. Sondern eine Vision. Vielleicht auch nur eine Ahnung. Oder ein Spiegel Deines eigenen inneren Lichtes.(…)

      So habe ich das bisher nicht gesehen. Mehr lernt eben nie aus.

      Beste Grüße

      Jörg

  37. Angela Braun sagt:

    Lieber Jörg,

    meine Vorbilder tauchten meist dann auf, als ich sie gut brauchen konnte und ich kann rückblickend sagen, dass ich sie gewählt habe, weil sie mich inspiriert haben und weil sie mir etwas vorlebten, was mir – scheinbar – zu mehr Lebensfreude noch fehlte.

    Mein Artikel dazu:

    http://www.freude-im-herz.de/2016/02/23/mein-vorbild-für-ein-leben-mit-freude-im-herz/

    Freudige Grüße

    Angela

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Angela,

      danke für einen Beitrag und die Vorbilder, die (…)“sich Laufe (…)geändert haben, je nachdem, in welcher Entwicklungsphase ich (…)war. “

      Ganz unabhängig vom Kontext ändern sich unsere Vorbilder, das ist ja auch schön, oder?

      LG

      Jörg

  38. Lieber Jörg, ich freue mich, dass ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt habe. Mein erster Impuls war, dass ich keine Vorbilder habe. Aber das stimmt nicht. Was mich selbst erstaunt hat: Innerlich habe ich ganz unterschiedliche Kategorien für meine Vorbilder…Meinen Beitrag dazu findest du hier: http://speer-kommunikation.com/vorbild-gefaellig-eine-typologie/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Susanne,

      dein erster Impuls hatte mich stutzig gemacht! Warum? Das sollte man am besten selbst lesen, insbesondere wenn man meint, man hätte gar keine Vorbilder. Und das du verschiedene Kategorien benennst, fand und finde ich klasse!!

      Mit lieben Grüßen

      Jörg

  39. Kati Pfau sagt:

    Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Blogbeitrag zum Thema Vorbilder.
    http://katipfau.de/gudrun-und-angelina-beitrag-zur-blogparade-vorbild

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Kati,

      Gudrun und Angelina als Vorbilder? Ja, weil dabei unter anderem herauskommt, dass „(…) es um Treue geht, vor allem zu sich selbst.(…)“. Finde ich enom wichtig und allzuoft vernachlässigt!!

      Besten Dank und auf bald

      Jörg

  40. Lieber Jörg,
    mein Beitrag ist auch fertig. Bei mir geht es um de Vorbildfunktion von Müttern und dass es aus diesem Grund eben genau nicht egoistisch ist, wenn eine Mutter gut für sich selbst sorgt.
    http://angelina-bockelbrink.de/ob-du-willst-oder-nicht-du-bist-ein-vorbild/
    Viele Grüße,
    Angelina

    1. Jörg Unkrig sagt:

      „Ich hab da wohl was vergessen.
      Was mir in den Kopf gekommen ist, war nur die negative Ausprägung des Vorbilds, die vielleicht nicht mal die häufigere ist. Eine große Gruppe Menschen habe ich dabei völlig außer Acht gelassen, nämlich die Kinder.
      Kinder lernen sehr ausgeprägt am Beispiel bzw. am Vorbild. Sie orientieren sich an älteren Kindern oder Erwachsenen und ahmen die beobachteten Verhaltensweisen nach, sei es beim Sozialverhalten, bei Bewegungsabläufen, Mimik oder Gestik.“

      Liebe Angelina,

      danke für deinen schönen und sehr informativen Beitrag. Musste ich direkt mal in meinen Netzwerken empfehlen, insbesondere all denen, die mit Kindern zu tun haben oder selbst mal eins waren.

      BG

      Jörg

  41. Lieber Jörg,

    vielen Dank für dieses schöne und wichtige Thema. Während des Schreibens habe ich gemerkt was man alles draus machen kann. Ich hätte ewig weiter schreiben können 😉

    Auch die „Zeitreise“ zu einigen Vorbildern meiner Kindheit und Jugend fand ich sehr bewegend. Sie waren und bleiben ein Teil von uns. Schön sich mal wieder daran zu erinnern 🙂

    Bei deinem Beitrag hat mich besonders die Geschichte von Rolf H. berührt. Es sind oft die unscheinbaren Menschen, die selbstlos Gutes tun ohne sich profilieren zu müssen. Und obwohl sie nicht gesehen werden, machen sie weiter, weil sie für etwas Höheres gehen: ihre Vision von einer besseren Welt! Danke, dass du das geteilt hast.

    Hier ist mein Beitrag mit dem ich inspirieren möchte:

    http://laurawagener.de/was-ist-ein-vorbild-und-was-macht-ein-gutes-vorbild-aus-2/

    Liebe Grüße

    Laura

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Laura,

      “ (…) Wie du vielleicht im Laufe des Artikels schon festgestellt hast, geht es nicht um Superkräfte, sondern um Werte, die uns helfen und uns dahin bringen wo wir hinwollen. (…)“

      Nicht von mir, sondern von dir sind diese Zeilen und sie sollen Appetit auf deinen Artikel machen und man sollte selbst lesen, was du mit Tic Tac Toe meinst.

      LG und danke für dein Mitmachen!!

      Jörg

  42. Gabi Rieser sagt:

    Liebe Jörg,

    herzlichen Dank für die Einladung zur Blogparade „Vorbilder 2016“. Es war interessant, was man ins Leben zieht, wenn man sich intensiv mit einem Thema beschäftigt. Danke für die Erfahrung. Auf meinem Blog „Gspür fürs Leben“ habe ich meinen Impuls dazu geschrieben: http://www.gspür-fürs-leben.info/geist-vital/welcher-superheld-bist-du.html
    Schöne Grüße und lasst uns Vorbild sein
    Gabi

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Gabi,

      wer anderen Fragen stellt, wird andere Antworten bekommen. So ähnlich hast du es in deinem Blog geschrieben, dafür ganz herzlichen Dank!! Ich darf ergänzen? Wer sich selbst in Frage stellt, bekommt zusätzlich Antworten.
      “ (…) Ich denke, viele wunderbare Erfindungen und Entwicklungen gäbe es nicht, wenn sich Menschen nicht auf den Weg gemacht hätten, außerhalb der „Box“ neue Gedankenwege zu gehen. (…)“ war ein weiterer Satz, der mich auf neue Gedanken gebracht hat.

      LG

      Jörg

  43. Zeilenende sagt:

    Lieber Jörg,

    auch wenn der Einstieg ein wenig snobistisch klingt, glaube ich fest an den Wert interdisziplinären Austauschs. Ich hatte sehr viel Spaß an dem Thema und habe den Begriff einer sprach- und moralphilosophischen Kritik (ja, ich bin Kantianer, bei mir ist alles Kritik) unterzogen. Ich hoffe, dir bereitet er beim Lesen auch Vergnügen.

    https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2016/02/24/was-ist-ein-vorbild-stellen-wir-uns-mal-ganz-dumm/

    Dein
    Zeilenende (gänzlich ohne F)

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hi Zeilende (gänzlich ohne F),

      danke für einen interessanten und spannenden Beitrag zum Thema. Muss man lesen, und dann nochmal, und nochmal….
      “ (…)Vorbilder im Sinne mustergültiger Menschen gibt es nicht. Es gibt Menschen, die uns mit vorbildlichen Handlungen beeindrucken. Diese vorbildlichen Handlungen können uns als Richtschnur für unser eigenes Handeln dienen. Idealerweise reflektieren wir dabei über diese Handlungen und kommen zu eigenen moralischen Grundsätzen. Das Vorbild lassen wir hinter uns, dankbar dafür, dass es der Steigbügel für unsere Erkenntnis war. Wir behalten es in Ehren, weil es immer wieder aufs Neue eine Instanz sein kann, an der wir uns selbst prüfen können. Im Umkehrschluss gilt aber auch: Wer sich von Vorbildern abhängig macht, ist ein unmündiger Mensch. (…)

      Vitali Klitschko würde sagen: “ Schwere Kost!“ Ich sage: Inspirierend!! Danke!

      Was sagt ihr? Bin gespannt…

      Jörg

  44. Marianne sagt:

    Zunächst dachte ich: Nein, ein Vorbild habe ich nicht.
    Bis mir an der Nordsee auffiel: Doch – das Meer

    https://alleinereisenjetzt.wordpress.com/2016/02/24/mein-vorbild-das-meer/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Sorry liebe Marianne, das Meer als Vobild?? Wie bist du denn drauf??? waren meine erste Gedanken, als ich deinen Beitrag anfing. Und dann passierte es:

      (…)Wie es denn manchmal so ist, dachte ich zunächst: Nein, ein Vorbild habe ich nicht. Ich habe niemanden, dem ich nacheifere, den ich so sehr bewundere, dass ich so werden oder agieren möchte wie derjenige.
      Ich habe lange gebraucht, bis ich mich so akzeptiere wie ich bin, mit Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen. Und ich glaube inzwischen auch, dass das das Wichtigste überhaupt ist, sich selbst zu akzeptieren und zu mögen. (…)

      Dein Stil hat mich gefesselt; du hattest mich, voll und ganz. Und dann habe ich verstanden, warum das Meer tatsächlich ein sehr gutes Vorbild sein kann. Auch für mich.

      Mit lieben Grüßen vom Festland

      Jörg

  45. Peter sagt:

    Hallo Jörg,
    noch einmal recht herzlichen Dank für die Einladung zu deiner Blogparade, die ich gerne angenommen habe.
    Zu meinem Artikel:
    Vorbilder können dich unterstützen, deinen Weg durch dein Leben zu gehen. Sie zeigen dir auf, was in dieser Welt möglich ist. Du kannst erreichen, was sie erreicht haben. Du kannst sie sogar überflügeln.
    Grenze dich bitte nicht durch die Unterschätzung deiner Möglichkeiten ab. Du kannst es schaffen, wenn du an dich glaubst und dir die passende Unterstützung holst.
    http://wp.me/p5Mt1I-on

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Lieber Peter,

      danke für Onkel Hannes und deine Gedanken zu ihm. Hätte auch gerne so einen Onkel gehabt. Hatte ich nicht, aber trotzdem ähnliche VORBILDER. Und das Garfield mehr ist als ein gefräßiger Kater, wurde mir dann auch noch klar: „(…) Hierbei kam er zu zwei, für dich wichtigen Ergebnissen. Zum einen stellte Dr. Garfield fest, dass Menschen die Entfaltung ihres Potentials unnötig behindern, indem sie sich weniger zutrauen, als sie tatsächlich erreichen können. (…)

      BG

      Jörg

      PS: Wir müssen uns unbedingt auf FB befreunden.

  46. Bella sagt:

    Lieber Jörg!

    Herzlichen dank, für den Anstoß, mir die Vorbilder meines Lebens wieder einmal bewusst zu machen – und die Gelegenheit, eine Person hervorzuheben. Seine 6 Zitate berühren mich tief und ich glaube, dass es Einschten mit Vorbildwirkung sind, die sich viele gerne zu Herzen nehmen.

    Hier der Link zum Artikel:
    http://www.bella-bley.com/vorbilder-2016-menschen-mitten-unter-uns/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Bella,

      zu deinem Beitrag möchte ich gar nicht viel sagen, er spricht für sich selbst! Danke für deine berührenden Einblicke und die Weisheiten:
      „Genießt euer Leben und lernt, die schönen Seiten zu würdigen.“

      „Geht offen, freundlich und ehrlich aufeinander zu. Respektiert die anderen und vermeidet Unfrieden und Streit wegen Nichtigkeiten – das ist es niemals wert.“

      „Wehrt euch gegen das Getrieben-Werden durch die schnelllebige Zeit und lasst es nicht zu, dass ihr das, was euch wirklich wichtig ist, aus den Augen verliert.“

      „Nehmt alles, was euch ein echtes Anliegen ist, mit Freude und Begeisterung in Angriff – auch, wenn ihr dabei Widerständen begegnet.“

      „Nehmt euch Zeit, die Beziehungen zu den Menschen zu pflegen, die euch nah stehen. Und bleibt immer in Bewegung.“

      „Vergesst nie, dass alles – egal wie dick es kommen mag – mit Humor leichter zu ertragen ist.“

      Danke!!

      Jörg

  47. So! Kurz vor Schluss habe ich nun auch noch meinen Senf zum Thema Vorbilder, bzw. Anti-Vorbilder abgegeben. Danke für die Einladung! 🙂

    http://www.melanie-mittermaier.de/anti-vorbilder/

    Herzlichst
    Melanie

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Melanie,

      „(…)Sie stellt mir eine Frage und ich öffne den Mund, um zu antworten. Im selben Moment dreht sie sich um und quatscht mit jemand anderem. Völlig fassungslos stehe ich da, wie bestellt und nicht abgeholt.

      Obwohl mir das mit ihr schon öfter passiert ist, gewöhne ich mich wohl nie daran. Sie ist Profi-Netzwerkerin, doch Zuhören und echtes Interesse an Menschen gehören nicht zu ihren Stärken. Wie auch viele andere Eigenschaften, die sie ständig predigt, doch nicht wirklich lebt. (…)“

      Anti-Vorbilder kenne ich, du hast es noch mal schön beschrieben und….

      Vielen Dank und auf bald!!

      Jörg

  48. Tina Mohaupt sagt:

    Lieber Jörg,
    vielen Dank nochmal für die Einladung zu deiner Blogparade.
    Das Thema hat mir sehr viel Spaß gemacht 🙂

    Wie versprochen, hier nun mein Beitrag dazu.
    http://tinamohaupt.de/vorbild-was-eat-pray-love-mit-meinem-leben-zu-tun-hat/

    Herzliche Grüße aus Berlin,
    Tina Mohaupt

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Tina,

      danke, dass du mit uns sehr Persönliches teilst. Und warum auch ein Film bzw. seine Hauptdarstellerin Vorbild werden kann. Toll geschrieben, toll zu lesen.

      (…)“ Die Geschichte einer anderen Frau, die es geschafft hatte, gab mir letztlich den Mut, an ein gutes Ende zu glauben und das Gefühl, dass ich selbst etwas verändern konnte. (…)“
      Mir macht deine Geshichte Mut und gibt mir Kraft. Danke!!

      Jörg

  49. Heike Lorenz sagt:

    Hallöchen,
    hier mein Beitrag zur Blogparade!

    Habe ich überhaupt Vorbilder? So auf Anhieb fällt mir niemand ein. Aber ich stelle euch gern ein paar Menschen vor, deren Eigenschaften ich bewundere.

    http://das-unternehmerhandbuch.de/2016/02/25/vorbilder-was-ich-an-menschen-bewundere/

    Viele Grüße
    Heike

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Heike,

      kennst du Barfin? Ja klar, ich aber nicht und dann erfuhr ich viel zu ihr, zu Claudia, zu Nicole, zu Markus, zu Mutti, zu Susanne, zu Vati, zu Wiebke… sehr schön, sehr persönlich, sehr authentisch.

      Vielen Dank dafür!!

      I like…

      Jörg

      1. Heike Lorenz sagt:

        Ich danke DIR!

        🙂

  50. Chris sagt:

    Hallo Jörg,

    es ist ein sehr interessantes Thema, mit inzwischen wirklich vielen interessanten Beiträgen. Nun habe auch ich mich dazu inspirieren lassen, an deiner Blogparade teilzunehmen und ein paar Zeilen zu verfassen.
    Hier geht es zu meinem Beitrag: https://lebensseite.de/2016/02/25/die-vorbildliche-blogparade-thema-vorbild/

    Liebe Grüße
    Chris

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Chris,

      aha!? Trojanisches Pferd?? Dann wurde es mir klar, wovon du schreibst:

      (…) Ich betrachte Vorbilder schon fast als trojanisches Pferde – denn einerseits fungieren sie als Schutzschilder, welche vor der Erkenntnis eigener innerer Unzufriedenheit schützen, während sie andererseits gerade diese Unzufriedenheit erzeugen oder verstärken, weil das Aufschauen zu Menschen, die wir auf das Podest gestellt haben, uns unsere eigenen Fehler und Schwächen vor Augen führt und unser Selbstvertrauen schwächt, weil wir letztendlich auch wissen, niemals ein exaktes Abbild des Idols werden zu können.(…)

      Danke für die Impulse!!

      Jörg

  51. http://selbstbestimmt-jetzt.de/?p=648
    Lieber Jörg, hier ist mein Artikel zu Deiner Blogparade.
    Wenn noch irgendetwas fehlt, bitt ekontakte mich. Viel Spaß beim Lesen
    – LG Sandra

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Sandra,

      danke für deine Gedanken: “ (…) Ich sage nicht nur, dass du dir die Vorbilder, Mentoren, Lehrer, Heilige, Meister etc. vorstellen sollst – nein – du solltest dich auch mit solchen Menschen umgeben, die dich ermutigen.
      Menschen, die sagen: „Hey, Du schaffst das! Ich habe es geschafft, dann kannst du es auch schaffen! Mach weiter, ich stehe hinter dir! Wenn du Fragen hast oder Hilfe brauchst – ich bin da!“ (…)

      Das unterschreibe ich gerne!

      Jörg

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Nicole,

      eine Hitparade deiner Vorbilder zu erstellen ist klasse. Danke! Auch wenn ich nur zwei daraus direkt zuordnen konnte. Man lernt ja aber nie aus.
      (…) Es gibt eine Menge Leute, die sich zum Vorbild eignen. Ich habe hier mal 5 ausgwählt, die mich sehr geprägt haben und mir jeden Tag zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen. (…)

      Ja, sehe ich: GENAUSO!!

      Jörg

  52. Lieber Jörg,

    vielen Dank für deine Einladung zur Blogparade! Nach einigen Schwierigkeiten mit dem System habe ich es nun doch geschafft, ihn heute einzustellen (ja, ich konnte dabei „unfuckwithable“ bleiben!).

    Das war eine schöne Gelegenheit, mal wieder einen Beitrag zu veröffentlichen. Herzlichen Dank dafür!

    Hier geht’s zu Mrs. Unfuckwithable, meiner Superheldin: http://www.dunja-herrmann.de/#!Wieviel-Mrs-Unfuckwithable-steckt-in-dir/ctu0/56cef4710cf29064e5f16df6

    Liebe Grüße
    Dunja

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Dunja,

      schön das du den Kampf gegen das System gewonnen hast!! Ansonsten hättest du uns solche Sätze wie (…)“ Die Lösung heißt: Du sorgst dafür, dass dir Negatives wirklich nichts anhaben kann!„Wie?“, fragst du jetzt vielleicht. „ Ich soll nicht mehr betroffen sein, wenn etwas Schlimmes passiert? Ich soll jedem alles durchgehen lassen? Dann macht ja jeder mit mir, was er will!“ (…) und die Lösung dazu vorenthalten.

      BG

      Jörg

  53. Martin Wiels sagt:

    Hey danke für die Einladung zur Blogparade.
    Hier mein Link zum Beitrag

    https://wordpress.com/post/lumberfit.wordpress.com/2511

    Beste Grüße Martin

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Hallo Martin,

      leider kann ich deinen Beitrag über diesen Link nicht erreichen… 🙁

      Beste Grüße

      Jörg

  54. Wievoll Vorbild kann / darf / soll oder muss deine einzigartige, wundervolle Beziehung haben? Macht es überhaupt Sinn, sich an Vorbildern zu orientieren und wo kommen diese überhaupt her?

    Meine Antworten findest du hier:
    http://www.wegezurklarheit.com/andere-beziehungen-als-vorbild/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Riccarda,

      warum sollte ich ein Vorbild Muffel sein? Du zählst drei Gründe auf, warum man darüber nachdenkt. Vielen Dank für diese Anregung sich krtisch mit dem „Vorbild“ auseinander zu setzen und es mit Oscar Wilde zu halten (…) “ Sei du selbst, alle anderen sind schon vergeben. (…)“

      Klasse!

      Jörg

  55. Lieber Jörg Unkrig,

    wenn es Spaß macht, ein Echo zu sein, dann hat das mit dem Vorbild funktioniert.
    Obwohl meine beiden Vorbilder schon lange tot sind, hat ihre Strahlkraft in meinem Herzen nicht nachgelassen. Sie werden mich immer inspirieren. Und mich zur guten Entscheidungen leiten.

    Mehr dazu hier:
    http://www.erfolgmitstil.de/unscheinbar-und-selbstlos-ein-vorbild-mit-strahlkraft/

    Herzliche Grüße
    Patrizia Becker (erfolgmitstil.de)

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Patrizia,

      herzlichen Dank für deinen Beitrag.

      “ (…) Das hier ist eine tiefe Verbeugung in Dankbarkeit. (…)“. schreibst du über bzw. für deine beiden Vorbilder, die ich auch für mich kenne. Ich habe die gleichen, aber es sind doch andere. Großmütter geben einem viel mit ins Leben und prägen.

      Auf bald

      Jörg

  56. Gabriela sagt:

    Lieber Jörg!
    Danke für die Einladung zu deiner voll spannenden Blogparade!
    Es war sehr interessant für mich, mir meine Vorbilder und die Gründe, warum sie das für mich sind, mal so ganz bewusst zu machen.
    Hier nun mein Beitrag mit dem Titel: Vorbilder ausgestorben?
    http://www.gabrielessenzen.com/vorbilder-ausgestorben/
    Danke und viel Vergnügen beim Auswerten all deiner Beiträge 🙂
    PS: Ich hoffe, ich hab die technischen Details hier richtig gemacht 😉

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Gabriela,

      vielen Dank für folgende Ansätze:
      (…)“
      Muss und will ich so sein wie meine Vorbilder?
      Warum sind sie meine Vorbilder? Was macht sie für mich so nachahmenswert?
      Habe ich auch Antivorbilder? Zeigen mir manche Menschen, wie ich ganz und gar nicht sein will?“ (…)

      und

      (…)“ Ja es gibt sie – für mich JA.
      Millionenfach! Ich darf sogar jeden vormittag im Kindergarten einige dieser Wunderwesen hüten. Als dreifache Mutter fühle ich mich unendlich gesegnet mit ganz wunderbaren Vorbildern. (…)

      I like!!

      Jörg

  57. Arleta sagt:

    Lieber Jörg,

    ich muss zugeben, dass ich zuerst bei dem Thema etwas die Augen verdreht habe 😉 Aber dann hat es mich doch nicht loslassen wollen. Hier sind meine Gedanken zu dem Thema: http://tryhappiness.de/durch-vorbilder-lernen-dein-wahres-ich-zu-finden/
    Ich finde, Vorbilder können uns wunderbare Gelegenheiten geben, uns weiterzuentwickeln und mehr über uns selbst zu lernen. Nein, es ist kein Widerspruch darin. Es hängt nur davon ab, wie ich ein Vorbild für mich definiere und wie ich mit Vorbildern umgehe.

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Arleta,

      besten Dank für deinen Beitrag und: (…) “ Ich kenne auch einige Menschen, die mich inspirieren. Mit ihrem Verhalten, ihrem Leben, ihren Einstellungen, der Art, wie sie ihre Werte leben. Oder anders gesagt: die für mich in bestimmten ausgewählten Bereichen ein Vorbild sind. Der Morrie Schwartz, wie er mit seinem bevorstehenden Tod umgeht. Der Nick Vujcic, wie er mit seinen angeborenen Einschränkungen kämpft. Mein Mann, wie er geduldig mit den nervigsten Menschen umgehen kann. Das sind für mich Vorbilder – jeder in einer anderen Disziplin. Aber das heißt nicht, dass sie perfekt sind. Andere würden es halt Inspiration nennen, ich nenne es Vorbild. Scheint ja einfach eine Definitionssache zu sein. (…) “

      Definitionen können uns manchmal offensichtlich daran hindern, Menschen als Vorbilder zu sehen oder sogar anzunehmen. Dein Beitrag hat mir dazu die Augen geöffnet!!

      Prima!!

      Jörg

  58. Ich habe die Einladung sehr gerne angenommen. Dies ist mein Beitrag zur Blogparade:
    https://schnuppismama.wordpress.com/2016/02/27/vorbilder-blogparade/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Schnuppiesmama,

      Danke, denn ich hatte noch gar nicht darüber nachgedacht, dass (…) “ Die sollen 24 Stunden 7 Tage die Woche immer alles richtig machen, nachahmungswürdig sein. Wisst Ihr eigentlich, wie anstrengend das ist? Immer und immer korrekt handeln und nur Vorbildliches von sich zu geben? (…)“.

      Stimmt, manchmal erwartet man mehr von anderen, als man selbst zu geben bereit ist bzw. wäre. Schön, dass du nach einem kurzen Zweifeln dabei bist!!

      BG

      Jörg

  59. Hallo Jörg,

    vielen herzlichen Dank für die Einladung zur Blogparade.

    Anbei mein Beitrag zu diesem sehr interessanten Thema.

    http://susischreibt.com/blogparade-zum-thema-vorbilder/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Guten Abend Susanne,

      sehr strukturiert, sehr klar, sehr empfehlenswert!! Vielen Dank, besonders für: „(…) Manche sind unscheinbar, so dass man sie erst auf den zweiten Blick erkennt, einige sind schillernde, alles überragende Lichtgestalten. Aber immer verfügen sie über Eigenschaften, die das zwischenmenschliche Zusammenleben erleichtern und bereichern.
      Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dasselbe tun oder leisten zu wollen wie das Vorbild. (…).
      Danke insbesondere für den letzten Satz!!

      LG

      Jörg

      1. Freut mich, vielen Dank! 🙂

  60. Priska sagt:

    Das war knapp… Aber hey, ich habs geschafft! 🙂

    http://priskabaumann.com/um-gottes-willen-bin-ich-nun-ein-vorbild/

    Herzliche Grüsse zu Dir, lieber Jörg
    Priska

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Priska,

      vielen Dank für unsere Gemeinsamkeit. Wir beide lieben Vorbilder. Für mich der Grund für diese Parade, für dich Grund genug teilzunehmen.

      „(…).Und deswegen; Sei Dir immer bewusst- Vorbilder sind tatsächlich (Vor)BILDER, die sich unser System zusammenbastelt. Und wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können unsere Idole uns dabei unterstützen, unser volles Potenzial zu entfalten. (…)“

      Noch mehr Wissenwertes, Interessantes und Spannendes in deinem Blog.

      BG

      Jörg

  61. Lieber Jörg,

    herzlichen Dank für Deine Einladung zu dieser Blogparade!

    Erstaunlich, wie emotional ich auf dieses Thema reagiert habe.
    Mein Blogbeitrag nähert sich diesem Thema an: http://martina-frahn.de/vorbilder-eine-annaeherung/

    Ich bin gespannt auf Deine Reaktion.

    Viele Grüße
    Martina

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Martina,

      herzlichen Dank für deinen Beitrag zu Vorbildern. Zwei Sätze/Thesen sind mir in deinem Beitrag besonders ins Auge gesprungen:

      1. unsere Sprache scheint (zu) männerlastig zu sein!
      Darüber habe ich nachgedacht und stimme dir definitiv zu. Das wäre mal ein interessantes Thema für einen intensiven Austausch.

      Und 2.
      (…)“Wenn man diesen Status erreicht hat, hat man es aus meiner Sicht geschafft, das Thema „Vorbilder“ nach seiner ganz eigenen Art zu leben und sinnvoll anzuwenden. (…)“

      Auch hier hast du meine Zustimmung.

      In diesem Sinne

      Jörg

      1. Lieber Jörg,

        ja, die Sprache ist ein mächtiges Instrument.
        Wie mächtig ist mir erst in diesen Teilnehmer-Unterlagen aufgefallen und war selber überrascht, was das bei mir ausgelöst hat.

        Nun liebe ich die deutsche Sprache sehr und mag die Möglichkeiten, die sie auftut.
        Aber durch die Prägung männlicher Dichter und Schriftsteller hat sie sich eben so entwickelt, wie wir sie heute kennen.
        Es ist sehr wahrscheinlich fast unmöglich, daran etwas zu ändern, ohne dass es holprig wird.

        Was wir jedoch sehr wohl tun können, ist, uns klar zu machen,
        – was Sprache bewirkt.
        – wie sehr sie distanzieren kann, ohne das sie das will.
        – dass wir aufmerksam mit ihrer Wirkung umgehen.

        Gerne können wir uns dazu auch noch weiter austauschen.

        Herzliche Grüße
        Martina

  62. Hier mein Blog-Artikel zum Thema „Vorbild“: http://www.herzvollgold.de/hast-du-ein-vorbild-hier-liest-du-was-das-fuer-dich-bedeutet/

    Viel Spaß beim Lesen,
    ❤︎love&light☀︎
    Susanne

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Schräg finde ich dich oder deine An- oder sagt man besser – Einsichten kein bisschen, liebe Susanne. Wahrscheinlich hast du dein Herz voll Gold und gibst gerne davon ab:
      „(…) Findest du das jetzt schräg, dass ich ein „geistiges Wesen“ als Vorbild habe? Nun, ja, vielleicht ist das nicht normal. Oder doch? Vielleicht entspricht ja auch dein irdisches Vorbild in Wirklichkeit einem deiner geistigen Helfer – nur du weißt es gar nicht?! Kann doch sein. Frag doch mal nach, wenn du mit der Geistigen Welt, dem Universum, Gott, deinen Engeln, deiner Seele sprichst. Du wirst überrascht sein, was sich im Außen alles zeigt, das im Innern schon existiert. (…)

      Danke für deinen Beitrag!!

      Jörg

  63. Hallo Jörg!
    Danke für deine Inititiative zu Blogparade. Manchmal sind solche Aktionen der notwendige „Anstupser“ um wieder einmal aufzuschreiben, was einem so im Kopf herum schwirrt. Ausserdem ist es wunderbar sich auf diese Art und Weise mit anderen auszutauschen, ohne in Diskussionen zu geraten.
    Besonders schwierig ist es für mich rund um ein einziges Thema zu schreiben, aber ich denke es ist vielleicht sogar ganz interessant, dass wir da nicht alle gleich schreiben und die gleichen Gedanken haben.
    Liebe Grüsse aus dem schweizer Mittelland,
    Susanna

    Hier mein Beitrag: http://susannabelloni.ch/2016/02/29/quantensprungmethode-und-andere-tricks/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Susanna,

      herzlichen Dank für die Quantensprungmethode, die ich interessant finde und bestimmt mal ausprobieren werde. Und für dein Beispiel zu Vorbild:
      „(…) Ich liebe Oprah und sehe mir sehr viel von ihren spirituellen Shows im Internet an, sie beeindruckt mich aber auch aufgrund ihres Erfolgs. Sie ist mir als Mensch, und als Frau ein Vorbild in vielerlei Hinsicht. Wenn ich mich von jemanden beraten lassen wollte, dann von ihr. Mein Trick ist also, in Momenten des Zweifels oder der Ratlosigkeit, mir vorzustellen, was Oprah jetzt zu mir sagen würde. Das funktioniert wunderbar, denn sie ist in meinem Kopf eine tolle Motivatorin. Sie bestärkt mich mir selbst zu vertrauen und mich nicht darum zu kümmern, was andere sagen könnten. Sie ist voller Power und dabei nüchtern und herzlich.(…)“.

      Immer wieder spannend, wer welches Vorbild hat und warum? Man lernt eben nie aus…

      BG

      Jörg

  64. Lieber Jörg,

    ich denke, dass ein Vorbild, genauso wie die Schönheit, im Auge des Betrachters liegen.

    Auch eine bestimmte Verhaltensweise oder eine mutige Aktion kann einfach vorbildlich sein und damit Bewunderung verdienten.

    Während eines Urlaubs bekam ich mit, wie ein junger Mann mit Downsyndrom klar und deutlich formulierte, was er von einem anderen gut aussehenden Typen wollte. Dieser war mit der Eindeutigkeit der Aussage überfordert. Aber so einfach kann das Leben sein! Oft reden wir um den heißen Brei, drehen und winden uns, machen uns Tausend und einen Gedanken über das Denken unseres Gegenübers. Es folgen Missverständnisse bzw. nichts.

    Wie viele Chancen vergeben wir in unserem Leben aus Angst vor Zurückweisung bzw. negativen Auswirkungen? Dabei ist es immer eine 50-50-Chance! Beim „Nein“ bleibt (meist) alles wie vorher, ein „Ja“ bedeutet man(n)/frau ist um eine gute oder weniger gute Erfahrung reicher. Wir angeblich geistig und körperlich Unversehrten tun uns mit vielen Dingen oft zu schwer.

    Die von uns beobachtete „Leichtigkeit des Seins und Lebensfreude“ bei dieser Reisegruppe mit den gehandikapten Teilnehmern waren für uns wirklich vorbildlich.

    Mein Wahlspruch „Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden“ bestätigte sich erneut im wahren Leben!

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Michaela,

      vielen Dank für deinen Beitrag, dem ich nur zustimmen kann.

      Dir alles Gute und lass mal wieder von dir….lesen!!

      BG

      Jörg

  65. Hallo Jörg, hallo Welt!

    Durch Dich, Jörg, inspiriert, hat Cornelia von Business-Kompass einen wie ich finde wunderschönen Blogbeitrag zum Thema „Vorbild“ verfasst. Nachfolgend der Link zum Beitrag:

    http://www.business-kompass.com/vorbilder/

    Herzliche Grüße,
    Susanne von Business-Kompass

  66. Meike sagt:

    Lieber Jörg,

    ein tolles, vielfältiges Thema hast Du Dir da ausgesucht. Für mich ein Trip zurück in die Kindheit. Anbei der Link für meinen Beitrag. Ein http://tiefensuche-blog.wix.com/tiefensuche#!Wo-ein-Wille-ist-ist-fast-immer-ein-Weg/c21kp/56d4748e0cf2bc6add12b8e0.

    Es war knapp… ;-).
    LG Meike

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Meike,

      Danke für deinen Beitrag und für

      „(…) Zusammengefaßt ist meine Definition von Vorbild jemand, der mir durch sein Handeln, Verhalten und seine vermittelten Werte ORIENTIERUNG im Leben gibt. Jemand, der mir wie ein Leuchtturm im Dunkeln den Weg weist, wenn ich ziellos oder konfus im Leben bin. Eine Art Anker! (…)“

      Das mit dem Anker, der Orientierung und Leuchtturm finde ich bei diesem Thema sehr passend.

      BG

      Jörg

  67. Moni Obrist sagt:

    Lieber Jörg

    Vielen Dank für die Einladung zu Deiner Blogparade.

    Hier kommt mein Beitrag dazu:

    http://textgarten.ch/2016/02/29/vorbilder-und-moderne-helden/#more-206

    Ich finde es total spannend, wie viele unterschiedliche Sichtweisen es zu diesem Thema gibt.

    Herzliche Grüsse aus der Schweiz
    Moni

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Moni,

      herzlichen Dank für deine modernen Helden, die für dich folgende Kriterien erfüllen sollten „(…)
      Das sind Menschen,
      die mutig ihrem Herzen folgen und ihr Ding machen, auch wenn mal nicht alles nach Plan läuft,ihre Qualitäten einsetzen um etwas für andere zu bewirken,auch mal political correctness vergessen, wenns drauf ankommt und die andere inspirieren und sie unterstützen. (…)

      I Like!!

      Jörg

  68. Danke für die Einladung zur Blogparade.
    Fast auf die letzte Sekunde ein Wiener Beitrag, der wirklich von Herzen kommt.
    https://webersusanne.wordpress.com/
    Sonnige Grüße
    Susanne

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Susanne,

      vielen Dank für deinen etwas anderen Beitrag. Ich meine die Form…

      Vorbild: „(…)Weil du mit DEINEN Gedanken MEINE Welt wieder ein bisschen mehr in Ordnung bringst.“

      Ja, ist so!

      BG

      Jörg

  69. Tante Emma sagt:

    Hallo Jörg,
    ich habe gerne noch mitgemacht.
    Danke für die Anregung zum Nachdenken.
    Viele Grüße
    Tante Emma

    http://wp.me/p3RJf0-hk

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Tante Emma,

      vielen lieben Dank für deine Worte zu deinem ganz persönlichen Vorbild. Ich habe es ja selbst mal persönlich kennenlernen dürfen und verstehe deine Worte deshalb umso besser.

      (…)Sie zeigt mir die Kunst auf, im Moment zu leben, absolut mit sich im Reinen zu sein und sich auf jeden neuen Tag zu freuen. (…)

      Hoffentlich bald mal wieder in den Blogs!

      Jörg

  70. Heike Gerk sagt:

    Herzlichen Dank für Deine Inspiration zu diesem einzigartigen Thema.
    Herzliche Grüße
    Heike

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=612179908931658&id=393959980753653&substory_index=0

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Heike,

      toll dein Beitrag. Besonders für mich sind Sätze wie

      „(…)Gehe in Verbindung mit Menschen, die für Dich in einem Bereich „vorbildlich“ sind.
      Nimm Dich als Vorbild wahr und nimm diese verantwortungsvolle Haltung ein. (…)“

      Davon kann man zehren und darüber nachdenken!
      Freue mich!!

      Auf bald

      Jörg

  71. Im letzten Moment habe ich auch noch meinen Beitrag http://gabriele-luegger.de/vorbilder-wer-sind-meine-und-warum/ . Danke schön für die tolle Blogparade.

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Schön, liebe Gabriele, dass du es noch geschafft hast.
      Ich hätte es vielleicht nicht direkt bemerkt oder gar vermisst, aber du rundest das Thema weiter ab – auch in Richtung Business -:

      „(…) Für mein Business ist das mit den Vorbildern so eine Sache. Ich möchte definitiv kein Abklatsch von jemand Anderem sein, sondern ich bin davon überzeugt, dass es wichtig ist, dass man ein Unikat bleibt. Bei mir ist es eher so, dass ich mir von anderen abschaue, was ich wissen möchte oder ich finde spezielle Eigenschaften von anderen Menschen toll und checke, ob ich eine Möglichkeit sehe, diese Eigenschaft auch in meinem Leben zu integrieren.

      Weiterhin gute Reise!

      Jörg

  72. Hallo lieber Jörg,

    cooles Thema, das ich erst heute für mich entdeckt hatte.
    Und beim Schreiben, Motivations-Szenen durchgucken und Erinnern an mein Vorbild sind mir die eine oder andere Träne aus den Augen gekullert… 🙂

    Danke!

    Hier ist mein Beitrag:
    http://gluecksschmie.de/?p=2000

    Liebe Grüße
    Martin

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Jeder ist seines Glückes Schmied, lieber Martin!

      Vielen Dank für deinen Beitrag. Hier meine Highlights aus deinem Beitrag:

      „(…) Für mich ist ein Vorbild deshalb jemand, der sich nicht unterkriegen läßt!
      Jemand, der aus tiefstem Herzen an das glaubt, was er tut. Und selbst dann, wenn die Niederschläge noch so bitter sind.

      Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm. Henry Ford

      Ein Vorbild ist zäh und kann mit Widerstand umgehen. Ein Vorbild hat für mich eine gewisse Hartnäckigkeit.Deshalb, weil er Hingabe empfindet für das, wofür er sich hingibt. (…)“

      In diesem Sinne

      Jörg

  73. Das klingt ja spannend.

    Lieber Jörg, ich habe deine Seite erst heute entdeckt. Vorbilder habe ich einige. Ich habe auch schon im Rahmen einer Übung meine Verbindung zu diesen Vorbildern entdeckt. Ab und zu kommt auch wieder ein neues Vorbild dazu.

    Diese Vorbilder müssen für mich NICHT rundherum perfekt sein, sondern einen Teil abdecken, der mir entweder gefällt oder den ich bewundere.

    Ich habe keine Möglichkeit gefunden, mich in eine Liste (e-Mail-Liste?) bei dir einzutragen, um in Kontakt zu bleiben (falls du wieder einmal so etwas Tolles veranstaltest). Darum schreibe ich dir hier.

    Ich gratuliere dir zu der Idee, diese tolle Blog-Parade zu veranstalten.

    lg
    Traudl-Sarasvati

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Traudl-Sarasvati,

      vielen lieben Dank für deinen Beitrag!!…und die Anregung zum Kontakt. Wenn du möchtest, besteht aufgrund der vielfältigen Anregungen auch weiterhin die Möglichkeit hier etwas zu Vorbild zu schreiben und hier zu teilen/zu verlinken.

      Auf bald

      Jörg

  74. Hi Jörg, hier – wie abgesprochen – ein klein wenig verspätet mein Beitrag zu deiner Blogparade! 🙂

    Viel Spaß beim Reinlesen und vielen Dank für die tolle Anregung mit diesem Thema!!

    http://lydiawilmsen.de/was-vorbilder-mit-deiner-berufung-zu-tun-haben/

    1. Jörg Unkrig sagt:

      Liebe Lydia,

      interessanter und lesenswerter Beitrag. Oft habe ich mir auch die Frage gestellt, was Vorbilder für mich sind und stellst sie in deinem Beitrag ja auch:

      „(…)Brauchen wir Vorbilder oder sind sie kontraproduktiv? Hier würde ich sagen, die Mischung macht es. Jeder hat Vorbilder in irgendeiner Art und Weise. Du kannst sogar negative Vorbilder haben. Jemand, dessen Art du absolut nicht ausstehen kannst, aber auf den du dich immer wieder beziehst. Z.B: „So wie x möchte ich niemals werden.“ Auch eine Art von Vorbild. Quasi ein Anti-Vorbild. (…)“

      Gut geschrieben!!

      Jörg

  75. Marion sagt:

    Die Blogparade habe ich leider verpasst, aber ich habe kürzlich ein tolles Vorbild erlebt, das mir gerade einen Blogbeitrag wert war. Echte Vorbilder müssen nicht im Rampenlicht stehen und können sogar unentdeckt bleiben, was schade ist.
    Mehr unter blog.mentaltraining360.at/echtes-vorbild-verborgenen/

    1. Hallo Marion,

      sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Danke für deinen Hinweis.

      Beste Grüße

      Jörg

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